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Mittwoch, 31. Oktober 2012

Halloween

Ein kalter, schön-schauriger Halloweenabend war das und leider habe ich vergessen, die abgeschnittene-Finger-Wurstbrote mit Blut zu fotografieren und als der Rest nach der Schule mit nach Hause kommen sollte, machte der Bus einen Satz beim Bremsen und meiner Kleinen flogen die Brote um die Ohren. Tja, soviel dazu.

Dafür habe ich Euch unsere Kürbisse fotografiert, viele gab es ja nicht in unserer Siedlung.

Papa-Kürbis:



Mama-Kürbis:



Kind Nr. 1-Kürbis samt Gruselgesicht:




Kind Nr. 2-Kürbis:




Montag, 29. Oktober 2012

von hier

Die Tage habe ich ein paar Bilder mit dem Handy gemacht, weil ich es Euch unbedingt zeigen wollte:

Bei uns laufen die Krabben manchmal auf der Straße... oder man findet sie in Hausfluren... oder plötzlich an einem Zaun und immer heben sie drohend ihre Scheren und fauchen. In diesem Falle ist es eine chinesische Wollhandkrabbe. Cool, oder?


Zwei Wochen später, also vor ca. drei Tagen, fand ich nur einen halben Meter höher in dem eingefaßten Hochbeet diese Pilze... mitten in unserer Siedlung. Sind das nicht Fliegenpilze?


Und am Samstag hatten wir hier richtig Nebel auf der Elbe und es war ein wenig gespenstisch, vor allem sah das große Containerschiff echt zum Fürchten aus... wie ein Geisterschiff.



La France - das Quilten

Was soll ich sagen? Ich bin ein Streber und habe gestern wirklich mein Nähzimmer aufgeräumt, den Tisch von dem ganzen Stoffstaub befreit und meinen Quilttisch aufgebaut. Seht Ihr, wie wenig Platz ich jetzt nur noch habe? Ich komme nicht mal mehr ans Fenster oder Heizung, muß dafür immer alles wegschieben oder abbauen. Und der Quilt ist groß und da ich ihn nicht knicken will, kann ich ihn auch nirgends mal so hinlegen und liegen lassen für ein paar Tage.


Ich mache Freihandquilten, will es diesmal aber nicht übertreiben und mache eher weniger, denn im Prinzip soll ja der Stoff und das Motiv wirken.


Ihr wißt ja, ich darf nichts zeigen, aber ich denke mit der Rückseite und nur am Anfang, wo man noch nichts erkennen kann, ist es okay.


Sonntag, 28. Oktober 2012

Sonntagssocken

Soeben wurde Socke Nr. 1 des Paares für meine Mutter fertig und da ich sie ja nicht anziehen kann, zeige ich Teil 1 ein bischen unförmig hängend. Hübscher Farbverlauf, meine Mutter wird sich freuen.



Und jetzt "treffe" ich mich gleich mit meinen Kindern im Wohnzimmer, da wollen wir den Eiffelturm in 3D puzzeln und dann überlege ich, ob ich heute mein Nähzimmer aufräumen oder nähen soll. Eigentlich sollte ich aufräumen, denn ich muß unbedingt an La France weiterarbeiten, das Quilten wartet. Anmeldeschluß ist der 30.11. und so langsam muß ich in die Pötte kommen. Das blöde ist nur, zum Quilten muß ich mein Nähzimmer "umbauen" und dann ist es so voll darin, daß ich mich kaum bewegen kann und da La France 1 x 1 m groß ist, blockiert er mich total raumtechnisch gesehen.

Samstag, 27. Oktober 2012

Frauenrechtsquilt # 9

Samstag heißt Frauenquilttag und dazu eine neue Geschichte, neue Fakten und neue Menschen.

Block Nr. 9 ist für die obdachlosen Frauen, jene, die man weltweit findet und gerne übersieht!

Glaubt Ihr es, wenn ich sage, daß es in Deutschland an die 15.000 obdachlose Frauen gibt?
Ja?
Ist eine schlimme Zahl, nicht wahr?
Aber sie ist falsch!

Denn in Deutschland leben tatsächlich an die 60.000 obdachlose Frauen unter uns!!!!

Auf die Straße gehen Frauen in Notsituationen nicht gleich, sie suchen meist erstmal Schutz bei Freunden oder in Einrichtungen, die speziell für sie da sind. Aber das geht natürlich nicht auf Dauer und dann machen sie Platte, wo es gerade für sie gefährlich sein kann. Ihnen droht neben Kälte, Armut, Krankheit und Gewalt auch Vergewaltigung und so wird man sie selten alleine finden, denn im Schutze ihrer "Plattenbrüder" lebt es sich sicherer.

Es gibt drei Arten der Obdachlosigkeit bei Frauen, die da wären: sichtbare, verdeckte und latente Wohnungslosigkeit. Die sichtbare zeigt die Frauen auf der Straße, bei der verdeckten leben die Frauen als Gäste bei Freunden und/oder Partnern, haben jedoch keine eigene Wohnung. Die latente Obdachlosigkeit beinhaltet die Frauen, die aus diversen Gründen ihren Wohnraum nicht halten können. Diese Gründe können sein eine gewaltgeprägte Beziehung, finanzielle Abhängigkeit oder psychische Erkrankungen. Hier gibt es ein paar Infos für alle Interessierten.

Ich denke, es kann jede von uns treffen, egal aus welchen Gründen. Niemand ist davor gefeiht, sein Leben dauerhaft unter Kontrolle zu haben, denn auch diese Frauen sind sicherlich nicht freiwillig in diese Situation geraten.

Um diesem Thema aber noch mehr Gewicht zu verleihen, bin ich mal auf die internationale Schiene und fand ein paar Zahlen, die sehr aufrüttelnd sind. Ich möchte vorweg schicken, daß es sich bei Folgendem um Obdachlosigkeit allgemein handelt, also nicht nur Frauen betrifft. Wenn man aber die nachfolgenden Zahlen runterbricht, dann ergeben sich hieraus unglaubliche Ergebnisse.

Obdachlosigkeit weltweit:

Weltweit gibt es über 100 Millionen Menschen, die obdachlos sind!!!

Täglich sterben ca. 50.000 Menschen, meist Frauen und Kinder, aufgrund unzureichendem Schutz vor Umweltkatastrophen, verschmutztes Trinkwasser und mehr!!!

Geschätzte 1,3 Milliarden Menschen leben in Armut, 70% davon sind Frauen!!!!!!

Die Lebenserwartung obdachloser Menschen ist um 25 Jahre kürzer als der Durchschnitt, gemessen in London.

In den USA gibt es schätzungsweise 842.000 Obdachlose, in Indien ca. 2,3 Millionen und als Vergleich in Deutschland insgesamt ca. 272.000!!!

Hier kann man sich auch ein wenig einlesen.

Ich bin keine Heilige und ich will ehrlich sein: obdachlose Frauen finde ich noch fürchterlicher als Männer und auch ich sprach früher von Pennern. Man urteilt vielleicht manchmal auch vorschnell und schiebt es dem Alkoholkonsum in die Schuhe oder nennt sie faul, aber wer ein bischen darüber nachdenkt und wer vielleicht selbst schon mal richtig Glück hatte und gerade so die Kurve nochmal gekriegt hat, der/die denkt garantiert anders.
Manchmal gebe ich Obdachlosen Geld, vor den Frauen fürchtete ich mich bislang sehr. Es gab so gar keine Gemeinsamkeit in meinem Kopf und Herz und ich stelle fest, daß das doch ziemlich beknackt ist.

Das nächste mal möchte ich es besser machen und auch mal hinschauen. Zu ihr, die da sitzt oder steht oder liegt, so ganz ohne Heim und wenig Hoffnung. Und vielleicht sehe ich etwas, was wir gemeinsam haben und wenn es nur das ist, daß wir beide Frauen sind.

Und diesen Block widme ich den Frauen ohne Heim, ohne Obdach und ich wähle Mauerstoff, der für die "Platte" steht und der braune für die Kartons, in denen sie manchmal vielleicht Schutz suchen. Und hellblau für den Himmel, unter dem sie leben müssen zu jeder Jahreszeit.

Für die Frauen unter uns, die nicht so viel Glück hatten!



Freitag, 26. Oktober 2012

Lippentasche

Seit langem habe ich keine Lippentasche mehr genäht, aber meine Große ist auf einen Geburtstag eingeladen und die Beschenkte - sie wird 10 - will sich überraschen lassen. So habe ich fix die Stoffe ausgesucht und genäht. Als Inhalt findet sie dann Lipgloss, Rouge und Nagellack und ich hoffe, es gefällt.






Mittwoch, 24. Oktober 2012

viel

Nun haben sich ja die Kommentare zu meinemm Block # 8 doch noch vermehrt und ich sehe, es erschüttert Euch so sehr wie mich. Ich konnte ja dem nicht vorgreifen und möchte noch etwas hinzufügen.

Ihr erinnert Euch, diese Woche erzählte ich von dem Kennenlernen des tansanischen Chores und daß ich mit ihnen Bruder Jakob sang. Als ich die sechs Frauen so dasitzen sah, fragte ich mich, welche von ihnen beschnitten sei und ob überhaupt oder vielleicht sogar alle? Ich versuchte es herauszufinden, indem ich mir ihre Gesichter ansah. Sie waren fast alle schüchtern und man hätte eine Menge hineindenken können, ich ließ das aber sein und weiß jedoch, daß ich nie wieder (nachdem ich all diese Zahlen recherchiert habe) eine schwarze Frau anschauen kann, ohne mir die Frage zu stellen, ob oder ob nicht.

Dies ist nun der Übergang zur Plauderei....

Die Socken für meine Mutter wachsen auch und es ist eine schöne Wolle mit gutem Farbverlauf.


Dann habe ich zwei Arbeiten angenommen und zwar warten die beiden Vorhänge auf´s Kürzen und Verkleinern...


... und diese Hose ist bereits wunschgemäß verlängert.


Meine Gingher-Schere, die ich zum Schärfen geschickt hatte, ist nun wiederholt angekommen. Ich mußte sie doch tatsächlich wieder zum Schärfen schicken und Ihr müßt unbedingt wissen wieso! Ich bin Linkshänder und schneide mit einer Rechtshänderschere. Dies machen Millionen von uns und als ich die Pullis meiner Tochter aus Fleece nähte, schnitt ich natürlich zwei Lagen Fleece damit und prompt verbiß sich die Schere im Stoff und schnitt nicht. Ich beschwerte mich bei der Firma per email und man bat mich, sie kostenfrei zurückzuschicken. Aber die liebe Nana weiß ja um ein paar merkwürdiger Dinge und ich bat meinen rechtshändigen Mann, doch mal mit der Schere zu schneiden. Alles top! Ich schnitt dann auch mit der rechten Hand, alles ganz geschmeidig. Ist das zu glauben? Sie verpaßten der Schere einen gut gemeinten Rechtshänderschliff (vermute ich) und mußten die Schere neu schleifen und zwar so, daß meine geliebte Gingher jetzt wieder butterweich durch probierte 6 Lagen Fleece flutscht ohne Mucks. Auf sowas muß man natürlich auch erstmal kommen und ich glaube, bei der Schleiferei war das das erste Mal, daß ihnen sowas untergekommen ist.



Meine Geburtstagspost trudelt auch so langsam ein, denn ich habe eine Wichtelgruppe im PQF und dort schenken wir uns jeweils ein FQ oder LQ und eine kleine Beigabe. Ich freue mich schon so, bald all diese wunderbaren Stöffchen zu sehen.


Dienstag, 23. Oktober 2012

Frauenrechtsquilt # 8

Diesmal bin ich spät dran mit meinem Block Nr. 8, aber es ging nicht früher.

Es gibt viele Themen auf meiner schon lange vorbereiteten Liste, wem ich einen Block widme, und nicht alle Themen werden gefallen. Einige werden vielleicht bei Block Nr. 8 nicht weiterlesen, ich kann das verstehen. Ich zeige niemals Bilder in meinen Beiträgen, so braucht keine von Euch Angst haben vor Dingen, die sich ins Hirn fräsen und nie wieder rausgehen, aber Daten folgen und Erklärungen.

Wir brauchen nur davon zu lesen, es gibt Frauen/Mädchen auf dieser Welt, die müssen das erdulden!!!!

Ich widme meinen Block # 8 den beschnittenen Frauen und Mädchen dieser Welt!

Ich weiß nicht, wo ich all die letzten ca. 40 Jahre meines Lebens hirnmäßig war, aber mir scheint, daß ich erst seitdem ich Mutter bin mich für manche Themen interessiere. Auf einem Flohmarkt fand ich dieses Buch und las es in einem durch. Seitdem läßt mich das Wissen um das heutige Thema nicht mehr los.

Und während ich das jetzt so schreibe, meine ich mich zu erinnern, daß ich mal in einer grauenvollen Doku (das Video "Gesichter des Todes" ist heute - glaube ich - so nicht mehr zu bekommen) eine weibliche Beschneidung sah und hörte. Das Anhören ist manchmal schlimmer als das Ansehen und ich sitze hier und schüttele den Kopf über so viel Grausamkeit, die heute noch stattfindet.

Aber nun zum Thema:

Zur Vereinfachung möchte ich die weibliche Genitalverstümmelung oder Genitalbeschneidung  "WG" nennen.

Die männliche Beschneidung ist ja jetzt erst Thema in Deutschland gewesen und im Hinblick auf mein Thema, ist diese Beschneidung ein Klacks, die der Mädchen eine wahre Tortour.

Die WG wird hauptsächlich in West- und Nordostafrika gemacht und beruft sich auf traditionelle Bräuche. Betroffen sind Säuglinge, Mädchen meist vor der Pubertät und manchmal auch Frauen.

Von was reden wir hier eigentlich? Schwache Nerven lesen jetzt bitte nicht mehr weiter!!!!

Es gibt vier verschiedene Beschneidungsarten (wer Zeichnungen dazu sehen möchte oder nachlesen will, für den habe ich am Ende diverse Links):

Typ 1 - teilweise oder vollständige Entfernung der Klitoris
Hier wird auch unterschieden ob nur Teile davon  oder alles, aber die Untertypen sind jetzt nicht relevant.

Typ 2 - die Entfernung der inneren und äußeren Schamlippen sowie der Klitoris
Hier ist wieder eine Unterteilung zu finden wie oben.

Typ 3 - das "Zunähen" der Vaginalöffnung mit oder ohne Entfernung der Klitoris
Mit Unterteilungen s.o.

Typ 4 - dieser Typ steht für die Riten, die oben nicht zuzuordnen sind.
Hier wird gesprochen von Durchbohrungen, von ätzenden Substanzen die eingeführt werden etc. Eine genauere Auflistung ist definitiv an dieser Stelle nicht nötig!

Es wird vermutet, daß 20% der Mädchen und Frauen Opfer des Types 3 sind, dieser Beschneidungstyp wird auch pharaonische Beschneidung genannt. Den Frauen, die ihr Leben mit dieser Beschneidungsart ertragen müssen, stehen weitere Grausamkeiten bevor. Schafft ein Mann es nicht, durch Penetration diese verschlossene Öffnung zu durchdringen, wird die Frau aufgeschnitten. Zu der Geburt wird sie meistens nochmal weiter aufgeschnitten und manchmal wird sie erneut zugenäht!

Die Beschneidungen finden natürlich nicht unter hygienischen Umständen statt und auch nicht mit sterilen Werkzeugen. Die Mädchen sind nicht narkotisiert und müssen von vielen Erwachsenen festgehalten werden. Beim Typ 3 liegen sie ca. 40 Tage mit zusammen gebundenen Beinen da, bis die Wunden verheilt sind. Weiter will ich hier nichts beschreiben, nachlesen kann man es im o.g. Buch oder unter den Links weiter unten.

Bis 1940/1960 wurden auch in Europa und Nordamerika Beschneidungen vorgenommen, da natürlich nicht mit den primitiven Mitteln, aber die Begründung ist so irre wie die Ausführung selbst: zur Bekämpfung der Hysterie, Nymphomanie, Nervosität, Masturbation etc.

Die WHO schätzt, daß ca. 100-140 Millionen (!!!!!) Frauen nach Typ 1-3 beschnitten sind und jedes Jahr droht etwa 3 Millionen Mädchen in Afrika erneut dieses Vergehen!

Beschnittene Mädchen und Frauen findet man jedoch in der ganzen Welt, auch in Deutschland!

Jetzt soll es aber genug sein für den Moment.
Diejenigen unter Euch, die sich noch ein bischen weiter informieren wollen oder noch detailliertere Hintergründe, Beweggründe etc. wünschen, können sich hier reinlesen (keine Angst, es gibt in keinem meiner Links "echte" Bilder, es sind seriöse Links!!!!)

Hier ein Wiki-Link.
Hier geht´s zu einer Broschüre für Pflegeberufe.
Hier der Link über einen Artikel eines Anwaltes.
Hier ist ein Link über die Beschneidung im Islam des Islamhouse.com

Und weil diese Grausamkeit keine wirklichen Worte braucht und ich sie auch nicht finde, widme ich den beschnittenen Frauen und Mädchen und allen, die da leider noch hinzukommen, meinen
Block # 8. Er steht in der Stoffwahl für den Kontinent Afrika (der rechts oben als Zeichen für die "pharaonische Beschneidung), das Rot für das Blut und ich applizierte extra in großem, roten Zickzack.... als Zeichen für die Narben.



Montag, 22. Oktober 2012

ein bischen zurück

Ein herzliches Hallo an Euch alle, ich habe Euch vermißt!
Es waren ein paar schöne Tage mit unseren Besuchern, denn meine Mutter war zwei Wochen hier bei uns und unsere kanadische Freundin fährt morgen mit dem Zug nach Kopenhagen, von wo aus ihr Flieger zurück nach Kanada geht. Jetzt packt sie und ich habe ein paar Minuten Zeit zu schreiben.

Block Nr. 8 ist schon vorbereitet, doof finde ich aber, daß man den gleichen Block wie Nr. 2 nochmal verwendete, auch noch so einen häßlichen! Ich muß ihn noch nähen, aber das werde ich morgen schaffen.

Wir haben schöne Ferien hinter uns und gestern endete der Abschlußsonntag mit dem Kennenlernen eines tansanischen Chors und wir trafen 6 Frauen und zwei Männer. Sie und ich sangen ein bischen, denn ich kenne ein Lied, welches weltweit gesungen wird und jede von Euch auch kennt! Das wär´s doch mal... eine gute Quizfrage! Dieses Lied habe ich jedenfalls gesungen und sie stimmten nach der dritten Zeile in Suaheli mit ein. Wir hatten viel Spaß und es war ein erfahrungsreicher und sehr lustiger Nachmittag. Später dann sind wir noch in deren Konzert gegangen.

Heute morgen dann ein schöner Spaziergang mit Mutter, Freundin und Hund und dabei traf ich auf diese riesige Muschel, schaut Euch mal das blau schimmernde Perlmutt an.



Und dann traf ich doch tatsächlich einen Eisbär.... haha, unser Pudel ist nun seit 10 oder gar 12 Wochen ohne Schur.


Morgen dann wieder mit Nähbildern und bis dahin bleibt brav.

Ach ja, die Auflösung für alle, die bis hierhin gelesen haben ;-)

Das Lied, was in unendlich vielen Sprachen bekannt ist, ist "Bruder Jakob".


Freitag, 19. Oktober 2012

Zeche von Petra

Ich mache zwar gerade eine kurze Bloggerpause, aber heute erreichten mich die Bilder zu einer Arbeit, die ich Euch unbedingt zeigen will und muß.

Die liebe Petra hat meinen Kurs I gemacht und danach ein eigenes Werk kreiert. Sie hat eine Zeche nachgearbeitet und ihre einzelnen Schritte fotografiert, so daß wir daran teilhaben können. Ich finde ihre Arbeit grandios und es hat mich von Anfang an umgehauen. Die Stimmung und Atmosphäre hat mich gleich gepackt und gefesselt.

Liebe Petra, das hast Du fabelhaft gemacht und es macht mich richtig stolz, denn wenn mein Kurs I solche Kreativität freilegt, dann freue ich mich schon sehr auf alles, was da noch so von Dir kommt.










Donnerstag, 18. Oktober 2012

ein paar Tage frei

Morgen ist ein voller Tag, Samstag kriegen wir Besuch aus Kanada für ein paar Tage... ich nehme eine kurze Bloggerpause und melde mich Mitte nächste Woche wieder bei Euch, dann aber mit dem neuen Block # 8 und vielleicht noch ein paar anderen Dingen.