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Donnerstag, 15. Juni 2017

Zeit

Wo bleibt die Zeit? Wo rennt sie hin?

Ich komme im Moment zu wenig und der Tierschützerquilt wächst langsam.

Nachdem dem Stoff "charcoal" ankam, habe ich ihn gewaschen und gestern und heute angenäht. Noch bin ich nicht fertig, aber fast.


Die schwierigste Aufgabe ist für mich, die ungleichen Stoffteile auf einen Nenner zu bringen. Hier mußte ich arg tüfteln, denn Elke hat mir genau vorgegeben, wo welches Stoffstück zu liegen hat.


Es gibt noch viel zu tun, bleibt dran!


22 Kommentare:

  1. Zu so früher Stunde hast du wenigstens Ruhe diese schwierige Tüftelarbeit zu tun. Da staunst du was? So früh hast du mich noch nie online erlebt! Nein, keine schlaflose Nacht, musste nur jemand so früh auf die Reise schicken.
    LG eSTe

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    1. Stimmt, bist in der Tat extrem früh wach und am PC.

      Nana

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  2. looks very complicated but I know you will soon have completed it wonderfully

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  3. Liebe Nana, das ist sicher hilfreich, eine klare Vorgabe zu haben. Die Vorbereitungen sind enorm wichtig und bei Dir geschieht das ja , wie sonst auch ;) sehr planvoll! Bin auf das Ergebnis gespannt ....
    Hab ein feines Wochenende, ja hier ist es schon so weit :)
    Liebe Grüße aus Franken, Katrin

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    1. Einen Plan habe ich immer, aber so strenge Vorgaben machen es schwer. Ich würde ein bisschen bei der Sortierung auf die Blockgrößen schauen, aber hier ging es scheinbar um was anderes.

      Nana

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  4. Da heißt es ganz schön rechnen, mit ein Grund warum ich meine gestickten Weihnachtsmänner noch nicht zu einem Quilt verarbeitet hab, aber so langsam muss ich doch mal daran.
    Freu mich auf die ersten Bilder.
    LG Martina

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    1. Diese Rechnerei ist echt schwirig, vor allem dann, wenn man mit Mathe eh nix am Hut hat ;-)

      Nana

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  5. Das ist eine grosse Herausforderung, wenn du so strenge Vorgaben bekommen hast. Oh, wenn ich so viel rechnen müsste, ich glaube, ich würde aufgeben...
    glg Susanne

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  6. Liebe Nana. Ganz ehrlich, bei solchen Auftragswerken mag ich solch genauen Vorgaben ABSOLUT NICHT. Ich versuche dann immer, bevor ich zusage, die Auftraggeber zu überzeugen, dass ich auch Freude dabei brauche und meine künstlerische Freiheit unbedingt mit einbringen muß. Größe und grobes Aussehen klar, das bestimmt nicht die Näherin. Bisher waren meine Auftraggeber (fast)immer Ahnungslose, was das Nähen betrifft. Und sie gaben mir freie Hand. Aber ich kann es mir leisten, auch mal eine Anfrage abzulehnen, denn ich muß (gottseidank)nicht meinen lebensunterhalt damit verdienen. Aber du schaffst das schon, da bin ich mir sicher!!! Grüße von Rela

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    1. Ich hätte auch gerne freie Hand gehabt, gebe ich gerne zu. Ich muß auch nicht alle Aufträge annehmen, mache ich auch nicht, aber so manch schweres Ding sehe ich gerne als Herausforderung und mache es dann doch gerne.

      Nana

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  7. Hallo Nana,
    das ist wirklich eine Herausforderung. Ich arbeite lieber aus dem Bauch heraus. Bei Auftragsarbeiten ist das natürlich anders. Ich wünsche Dir weiterhin gutes Gelingen und bin auf das Endergebnis gespannt.
    LG, Ingrid

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    1. Aus dem Bauch arbeite ich nie, aber mit so strengen Vorgaben ist es auch für mich recht schwer.

      Nana

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  8. Liebe Nana,
    auch wenn es viel Rechnerei ist, ich denke am Ende stimmt alles und es super aus.
    LG Manuela

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  9. Sieht interessant aus.
    Liebe Grüße
    Claudia

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    1. Solche Quilts sind natürlich meist nur für die Besitzer besonders, weil sie mehr bedeuten als man ihnen ansieht.

      Nana

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  10. Oh Mann, du glaubst gar nicht, wie ich mich auf das WE freue!
    Endlich mal wieder in Ruhe nähen :-)
    Sieht schon gut aus dein Teil!
    Susanne

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  11. Schwierig, schwierig. Ich wüßte nicht, ob ich das so machen könnte. Viel Erfolg!

    Herzlichst, Petruschka

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    1. Ist schwierig. Aber ich bin Auftragsarbeit gewohnt.

      Nana

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Ich behalte mir vor, nach eigenem Ermessen Kommentare zu löschen.

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