Montag, 14. Januar 2013

Kosmetiktäschchen

Wißt Ihr was? Ich arbeite derzeit an  sooooo vielen offenen Projekten, die vorerst nicht fertig werden, heute mußte es mal was sein, was noch am selben Tag entsteht. Ich denke, die meisten von Euch kennen das.

Es wurde ein Kosmetiktäschchen mit Kellerfalten. Das habe ich neulich entdeckt und wußte gleich, DAS muß ich nachnähen. Das Vlies ist zu dick, beim nächsten mal würde ich H630 oder so nehmen.

Es ist für eine Bekannte aus dem Dorf, die irgendwann die Wochen ihren Geburtstag nachfeiern will und sie steht total auf dieser Zeit und Amerika etc.

Ach ja, bevor ich´s vergesse.... die Anleitung stammt von hier: guck da








Und die erste Socke im Pfaffenwinkel-Muster ist auch fertig.




Sonntag, 13. Januar 2013

Frauenrechtsquilt # 20

Heute werde ich ein ernstes Thema ansprechen, ein sehr ernstes. Ein schwieriges Thema obendrein und die Ein oder Andere unter uns wird schwer schlucken müssen, wenn nicht gar mehr. Jetzt, am Anfang dieses Posts bin ich nur konzentriert und frage mich, wie weit kann ich gehen, wie weit soll ich gehen, wie weit darf ich gehen und wie weit muß ich gehen?

Block Nr. 20 widme ich den verwaisten Müttern!

An dieser Stelle möchte ich nun gleich vorneweg sagen, daß ich natürlich weiß, daß es auch trauernde Väter gibt, die genauso leiden wie die Mütter. Vielleicht trauern sie anders, ich weiß es nicht, aber wie ja schon lange bekannt, ist dies ein Quilt für/über Frauen, insofern sei es mir bitte verziehen, wenn ich die Väter nicht erwähne.

Was sind verwaiste Mütter? Mütter, die ein oder mehrere ihrer Kinder verloren haben.
Wie verliert man ein Kind? Durch eine Fehlgeburt, durch Abtreibung, durch einen Unfall, durch Krankheit, durch Krieg, durch Verschwinden, durch Selbstmord, durch Hunger, durch riskantes Verhalten...

Ihr braucht Zahlen und Fakten, ich weiß. Ich möchte, daß wir uns alle gewisser Dinge im Klaren sind, denn NOCH ist dieses Thema erst am Anfang!

Worldometers hat diese hochrechnenden Zahlen und man kriegt sehr viel weitere Informationen über alltägliche Dinge heraus, ein Klick lohnt sich! Und von dort habe ich die momentanen Zahlen her, welche folgende sind:

Geburten heute weltweit: 142.000 (ich runde die Zahlen auf oder ab)
Todesfälle heute weltweit: 60.000
Vom Hunger gestorbene Menschen heute weltweit: 12.000
Verstorbene Kinder unter 5 Jahren dieses Jahr weltweit: 154.000
Abtreibungen weltweit: 852.000
Kinder (alles unter 15 Jahren) aus D verstorben im Straßenverkehr 2011:  86
Jugendliche (15-17) aus D verstorben im Straßenverkehr 2011: 116
Jährlich sterben weltweit 8,8 Millionen (!!!) Kinder! Dies in den Enticklungsländern und hier ist die häufigste Todesursache Durchfall und Lungenentzündung.

Das sind ein paar Fakten, ob sie alle so exakt stimmen weiß ich nicht. Sie stammen aus dem Netz, d.h. sie stammen aus Zeitungsartikeln, Statistiken von irgendwelchen Bundesämtern, Unicef etc.

Vielleicht seid Ihr schockiert über diese Zahlen und vielleicht habt Ihr gedacht, daß es viel mehr oder weniger ist, aber dies tut unter´m Strich nichts zur Sache, denn hinter jedem toten Kind steckt das Leid einer Mutter, egal ob es ein Kind, hundert Kinder oder Millionen sind.

Immer wieder, wenn ich die Bilder aus Afrika sehe, wo diese ausgemerkelte Mutter ein Kind in den Armen hält mit diesen großen Augen an denen die Fliegen hocken, denke ich: "Welche Verzweiflung ist in dieser Frau, weiß sie doch, daß ihr Kind verhungern wird oder vor Schwäche einschläft und nicht mehr aufwacht." Aber das Jammern und das Weinen bis dahin, bis das Kind schweigt weil es zum Jammern vielleicht keine Kraft mehr hat, dieser Weg muß unfaßbar sein.
Oder die Mutter, die von einem Arzt gesagt bekommt, daß ihr Kind unheilbar krank ist und lange vor ihrem eigenen Ende gehen wird... und der körperliche Verfall, den sie mit ansehen muß, all die Schmerzen, die sie gerne selbst ertragen würde, nur um daß ihr Kind es nicht erleiden muß.
Oder die Mutter, die die Tür offnet und Polizei steht vor ihr und gibt bekannt, daß ihr Kind nicht mehr nach Hause kommt, weil es bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam.
Oder die Mutter, die ihr Kind niemals hat lächeln sehen, weil es tot auf die Welt kam oder gar nicht erst einen Mund entwickeln konnte, weil es vorher abging oder weggemacht wurde.

Soll ich weitermachen? Weint Ihr schon? Ich kämpfe noch sehr mit mir, es ist schwer, aber ich muß weiter schreiben... also konzentriere ich mich... es geht schon.

Ich weiß von einer Mutter (ich kenne niemanden persönlich), die verlor ihre Familie durch einen Unfall. Der Vater war unterwegs mit ihrem Sohn und der jüngeren Tochter und alle drei verunglückten. Sie wurde ins Krankenhaus gerufen und man sagte ihr, alle drei würden es nicht überleben. Als sie in dieser TV-Doku darüber sprach, war sie sehr gefaßt, eine starke Frau. Sie erzählte, wie ihr Mann ging, als sie dabei war. Sie hatte keinen Groll in sich, aber verglichen zu den Kinder, konnte sie ihn leicht gehen lassen. Ihren Sohn hatte sie morgens eine Weile auf dem Schoß. Sie erzählte, daß er plötzlich kam und mit ihr kuscheln wollte, was er nur noch selten tat, er war ja schon "groß". Und so hielt sie ihn lange, so lange, bis sie spürte (an dem Morgen), daß es genug war. Genug für den Sohn. Und als sie von seinem Sterben sprach, da erzählte sie, daß es recht einfach war ihn gehen zu lassen, weil er angefüllt war mit ihrer Umarmung und Liebe, die sie ihm am Morgen gegeben hatte. Nur ihre Kleine, die wollte sie nicht gehen lassen. Sie war die letzte Überlebende und lag so klein und zerbrechlich in ihrem Bettchen. Die Schwester kam dann zu ihr und meinte, sie solle doch vielleicht einen kurzen Spaziergang machen und frische Luft schnappen oder was essen. So ging die Mutter in den nahegelegenen Wald und als sie so zwischen den Bäumen umher ging und die Luft angenehm frisch und doch warm war, die Sonnenstrahlen durch die Blätter fielen, da fing sie an, laut ein Kinderlied zu singen. Sie erzählte, wie sie fröhlich und frei dieses Lied sang, laut in den Wald hinein und hoch zu den Bäumen. Als sie zurück im Krankenhaus war, sagte man ihr, daß ihre Kleine verstorben sei. Die Mutter erzählte sehr tapfer, daß sie glaubt, daß ihre Tochter in dem Moment ging, wo sie frei und fröhlich dieses Lied sang.

Was für ein schwerer Post... seid Ihr noch bei mir?

Und dann weiß ich von einer Mutter, die an manchen Tagen nichts kann als auf einem Stuhl zu sitzen und in ein Loch zu fallen. Sie hat Angst, die Stimme ihres Sohnes zu vergessen! Sie sieht die Bekannten beim Einkaufen, wie sie so tun als würden sie sie nicht sehen, nur weil sie nicht wissen, wie sie mit der Mutter umgehen sollen.

Und dann weiß ich von einer Mutter, die hat eine vermißte Tochter. Das vermißte Kind ist die jüngere Schwester einer jugendlichen Schwester. Wie sehr alle litten unter dem Verschwinden des Kindes ist klar und weil es für die große Schwester so unerträglich wurde, beging sie Selbstmord. So verlor die Mutter beide Kinder!

Durchatmen!

Für verwaiste Eltern und Geschwister wird viel gemacht. Es gibt Therapien, Selbsthilfegruppen, Gedenkseiten etc., sie müssen nicht alleine da durch, sie können sich helfen lassen. Hier ein paar Links:
http://www.trauernde-geschwister.de/
http://www.leben-ohne-dich.de/
http://www.veid.de/
http://www.verwaiste-eltern.de/

Aber wie kommt man da durch und will man das überhaupt? Will man denn gerne in den Alltag zurück, indem es auch Freude und Lachen gibt, Musik und Spaß? Ab wann schaltet man wieder das Radio ein oder den Fernseher? Wie bleiben die Erinnerungen der letzten gemeinsamen Minuten so frisch, daß sie ein Leben lang anhalten? Wie konserviert man den Duft, die Stimme, das Lachen? Ein fünfjähriges Kind bleibt immer fünf, wächst es mit? Bleibt es klein? Kann man umziehen oder gar das Kinderzimmer räumen? Kann man die Freunde des Kindes um sich herum ertragen? Selbstvorwürfe sind sicherlich an der Tagesordnung und die große Frage nach dem Warum! Hat man mehrere Kinder, wie begegnet man ihnen?

Hoffnungen können diese Mütter keine mehr haben, denn ihr "kleiner Sonnenschein" ist weg. Einfach so. Weg aus dem eigenen Leben, ohne Wiederkehr. Nur Schmerz. Unsagbarer Schmerz. Nie endender Schmerz.

Und doch ist da eine Hoffnung und vielleicht ein Trost:
Das eigene Ende ist die Wiedervereinigung mit seinem Kind! Daran glaube ich. Ganz fest und aufrichtig.

***

Wenn wir diesen Müttern begegnen, haben wir Angst vor unserer eigenen Angst und der Erleichterung, daß es sie getroffen hat und nicht einen selbst. Ist das zu krass gesagt? Ich denke aber, daß es so ist. Es ist nicht böse gemeint von mir, aber ich glaube, so ticken wir Menschen. Aber was ist unsere Angst vor solch einem Verlust und Schmerz neben dem, was diese Frauen tatsächlich erleben und spüren und das jeden Tag, jede Minute und jede Sekunde. Wie lange dauert es, bis diese verwaisten Mütter einmal nicht an ihr verstorbenes Kind denken und sich dann vielleicht schuldig fühlen, daß sie es für eine kurzen Moment einfach "vergessen" haben. Dauert das Tage oder Wochen? Monate oder Jahre? Wir alle können ihnen nichts geben, was den Verlust ausgleichen könnte. Wir können keinen Trost spenden, denn für sowas gibt es keine Worte. Aber vielleicht können wir unsere Hand auf ihren Arm legen und lächeln. Nur so. Oder auch nicht lächeln sondern einen Moment lang mit traurig sein. Aber nicht wegschauen!

Die Wahl der Stoffe fiel mir außerordentlich leicht. Der mittlere Stoff symbolisiert das Difuse, das, was so allmählich verblasst und doch allgegenwärtig ist. Die Erinnerungen, die Gefühle, alles schwimmt und vermischt sich zu einem "bunten" Allerlei.
Der schwarzweiße Stoff steht für die stellenweise hellen Momente dieser Mütter. Die, die Freude beinhalten und ein Lächeln zaubern. Es ist bizarr, aber dennoch da.
Und dieser Kinderstoff steht natürlich für das verstorbene Kind, für die Geschwister, für die Freunde des Kindes und die Nachbarskinder und all die, denen eine verwaiste Mutter ihr Leben lang begegnet und dies vielleicht niemals ohne Schmerz.

So widme ich diesen Block den traurigsten Müttern dieser Welt!



Samstag, 12. Januar 2013

Sushi

Heute habe ich an einem Sushi-Kochkurs in Hamburg teilgenommen, den habe ich mir gegönnt, denn mein Mann, die Kinder und ich sind leidenschaftliche Sushi-Esser.

"raw & more" heißt der Laden und als ich dort ankam, sah es noch leer aus, aber nicht mehr lange.


Wir waren 22 Teilnehmer und ich nahm am rechten vorderen Tisch Platz und hatte eine gute Sicht auf den "Lehrer", der vorne das Einzeltischchen hatte.

Hier mein Platz... mein Schneidbrett, mein ultrascharfes Messer (ich war natürlich die einzige, die sich geschnitten hat),  mein Ablegebrett, ein Handtuch, die Ausrollmatte und hinten der Reis und die Zutaten.


Voilá, meine ersten Gurken-Maki!!!


Diese Variante ist auch sehr lecker:


Natürlich durften wir dabei essen und so viele Maki machen, wie wir wollten. Es wurden nicht nur die Getränke stets aufgefüllt, sondern auch die frischen Zutaten.


Dann lernten wir noch die inside-out-Rollen, die waren auch lecker.


Und diese Tüten sind gar nicht so leicht zu machen, wie man jetzt vielleicht denken mag. So ganz mein Geschmack sind sie nicht, weil da das Algenblatt doch sehr herauskommt im Geschmack, aber optisch sind sie hübsch.


Dann noch diese Teile, eher einfach und deshalb habe ich davon auch nur diese gemacht, ich steh´ mehr auf Makis.


Nach 2,5 Stunden waren alle pappsatt und um einiges schlauer. Natürlich erzählte man uns vom Reis, vom Fisch und noch viel mehr, gab uns Sojasoße mit und verabschiedete uns mit einem warmen Reisschnaps, der Glück bringen soll, wenn man ihn sich gegenseitig einschenkt.

Zuhause dann haben drei Personen richtig Augen gemacht, weil sie doch überrascht waren, daß die Mama SOWAS jetzt auch machen kann. Das Festessen begann und alle waren vollen Lobes für mich. Das war ein wunderbarer Kurs und ab jetzt heißt es Sushi made by Mama.


Und den Frauenblock liefere ich morgen nach.


Freitag, 11. Januar 2013

Amish

Wer hat gestern Abend rein zufällig bibel.tv gesehen? Während einer Werbephase bei Criminal Minds schaltete ich durch die Glotze und stieß doch tatsächlich bei bibel.tv auf eine Doku über die Amish Leute in Pennsylvania. Ich habe sie selbst mal besucht, aber eher ein Museumsdorf und blieb ihnen fern, da sie das damals nicht haben wollten. Das war vor mehr als 20 Jahren.

Gestern in der Doku zeigten sie die Läden der Amish... Krämerläden mit frischem Obst, Handwerk wie selbstgezimmerte Vogelkästen etc. und die Touris kauften wie verrückt. Und zwischen den einzelnen Szenen aus dem Alltag immer wieder Interviews mit den Amish Leuten. Und davon will ich Euch erzählen:

Viele von ihnen sprachen Deutsch. Ich weiß nicht ob Ihr es wißt, aber die Amish kommen ja ursprünglich aus Deutschland und auch heute noch ist ihre Bibel auf deutsch. Ein Amish erzählte jedoch, daß sich die Alten fragen, wie lange die jungen Leute noch deutsch sprechen, denn sie verlernen es immer mehr.

Sie zeigten eine alte Frau, die gerade an einem riesigen Quilt quiltete. Sie hatte den Quilt auf einem großen Ständer gespannt und wippte zwei- bis dreimal und erzählte dabei, daß sie diese Arbeit seit 60 Jahren mache und immernoch lieben würde. Klassische Amish Quilts hätten immer rot in sich in Kombination mit dunklen Farben. Das würden sie besonders lieben, bloß nichts luxuriöses. Da zeigte sie ein paar Arbeiten.... ein Quilt würde zwischen 400 und 1.000 US$ kosten, so berichtete sie.

Des weiteren waren sie auch bei manchen Familien zuhause und zeigten eine Szene beim Abendbrottisch, wo er, seine Frau und vier Kinder am Tisch saßen und ein unendlich langes Lied auf Deutsch sangen. Er erzählte dann auch, daß die Frauen Hauben tragen als Zeichen dafür, daß sie Gott und dem Manne untertan seien. Denn der Mann wurde zuerst erschaffen, also sei sie ihm auch untertan. Und Hosen dürfen sie natürlich keine Tragen.

Desweiteren erzählte ein Mann, daß die Amish Frauen viel freier wären als alle anderen, denn man solle bedenken, daß rund 20% der Geschäfte den Frauen gehören würde und nirgends gäbe es eine so hohe Quote wie bei den Amish.

Und dann kam etwas, das hatte ich noch nie gehört und ich entschied, heute diesen Post zu schreiben.

Ein Arzt, der die Amish betreut und behandelt, erzählte von ihnen. Er erzählte, daß sie so gar nicht gesund leben würden, denn ihr Essen sei viel zu fett und beinhalte viel zu viele Kohlenhydrate. Sie leiden teilweise mehr an den Zivilisationskrankheiten als andere Amerikaner. Amish nehmen sehr viele Medikamente, nicht nur aus diesem Grund, sondern weil sie überdurchschnittlich häufig an Depressionen leiden und sehr viel Stress haben. Zudem hätten sie schlechte Zähne, viel Karies, da sie sich keine Zähne putzen. Und es gibt viel Mutationen unter ihnen wie 6-7 Finger oder Zehen, da oft Cousine und Cousin zweiten Grades heiraten, da die Amish ja kein frisches Blut in ihre Linien bekommen.

Also nix Romantik, wie man es gerne darstellt. Es war sehr interessant und vielleicht sagt Ihr jetzt auch: Aha!






Donnerstag, 10. Januar 2013

Augen-Blick / Schablonen

Heute hatte ich bislang wenig Zeit und die, die ich zur Verfügung hatte, habe ich genutzt um die Freezer-Paper-Schablonen für den "Augen-Blick" anzufertigen.

Zuerst habe ich die Skizze (die zweite Ausführung ohne Nummerierung, denn die hängt ja an meiner Wand!) aufgeklebt, denn sie darf unter keinen Umständen verrutschen.


Dann wird der Freezer-Paper-Bogen darüber geklebt, so daß auch dieser nicht mehr verrutschen kann.


Jetzt heißt es einfach nur noch abpausen...


...sieht doch ganz gut aus.


Tataaaa. Ab jetzt kann´s losgehen, aber die weitere Arbeit mache ich nur Vormittags, weil ich zu dieser Zeit das beste Licht habe.



Mittwoch, 9. Januar 2013

Sulky-BOM

Nun habe ich auch endlich die Zeit gefunden, um an dem ersten Teil des Sulky-BOMs zu arbeiten. Ich habe mir bei Sigrid etwas abgeguckt: das Unterlegen von Vlies beim Nadelkissen und ich habe richtige Stecknadeln reingepiekst (Krumme, die ich nicht mehr brauche). Thermolam habe ich unter die Büste selbst gelegt, damit sie ein bischen "rund" wirkt.





Mein Sternentop ist nun auch komplett genäht und heute kam das dazugehörige Vlies samt Rückseitenstoff. Ich weiß, der Stoff ist total krass, aber uns stört das nicht. Wir sind ein bunter Haufen, also warum nicht krass bunt?!





567 + 282

Wißt Ihr was das ist?


Das ist ein Schmierzettel, denn dies ist die Liste der Einzelteile der beiden Quilts "La Belle" und "Augen-Blick", denn...

"La Belle" hat tatsächlich 567 Einzelteile auf Originalgröße 57 x 40 cm (plusminus)!!!



Und "Augen-Blick" kommt schon auf 282 Einzelteilen bei 75 x 55 cm (plusminus)!



Und jetzt hängen die Skizzen so an meiner Wand. Da wartet eine große Aufgabe auf mich...



Dienstag, 8. Januar 2013

Woher?

Woher kommt mein supertoller Autoaufkleber? Das wollten viele von Euch wissen und ich verrate Euch gerne den Shop, von hier.

Und da ein Post ohne Bilder doof ist, zeige ich Euch jetzt, was mir eben mein Mann brachte: die Vergrößerungen auf Papier meiner beiden Bilderquilts, die demnächst anstehen. Das sind Originalgrößen und entsprechen dem fertigen Quilt. Morgen aber mehr davon!





noch mehr Sterne

Ganz neu... Sterne auf der Heckscheibe unseres Autos. Nicht gerade billig so ein Aufkleber, aber irgendwie find ich´s cool. Also, wer das sieht weiß, da sitzt Nana drin.


Und hier das ausgelegte Top. Noch sind die großen Teile nich aneinander genäht, aber das schaffe ich heute eh nicht mehr. Eindeutig ist er in zwei oder drei Farben gehalten viel edler.