Donnerstag, 21. Februar 2013

Mystery

Ich habe beschlossen, beim Mystery von RoteSchnegge mitzumachen und will Euch heute meine Stoffwahl zeigen. Es wird ein Läufer, der Ginko- und der blaue Stoff werden das "Innenteil", der Rosenstoff der Rand. Ich weiß ja nicht, was dabei herauskommt, so hoffe ich, daß ich die richtige Wahl getroffen habe.



Mittwoch, 20. Februar 2013

Augen-Blick Hunde

Heute habe ich weiter gearbeitet am zweiten Hund und er wurde fertig.

Dann habe ich Grit nochmal meine Hintergrund-Möglichkeiten aufgezeigt und mit ihr gefachsimpelt. Sie traf nun die Entscheidung, ganz unbeeinflusst und frei..... und so sieht nun alles aus. Diese Woche wird das Top fertig, da bin ich mir gaaaaanz sicher!



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Na, wie hat sich Grit entschieden? Was denkt Ihr????
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Na?????
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Tataaaaaa!


Gefällt es Euch?


Entscheidung

Heute habe ich Euch ein paar Dinge zu zeigen, aber zuerst das Thema zum Beitragstitel: "Entscheidung"

Bei mir steht ja eine Entscheidung noch aus und zwar die, ob ich beim Frauenrechtsquilt weitermache oder nicht. Jetzt würde ich gerne ein wenig von mir berichten, wer keine Lust zu lesen hat, scrollt einfach ein bischen runter.

Ich bin eine Frau, die eigentlich immer was zu sagen oder erzählen hat. Ich gebe auch ungefragt meinen Kommentar ab und meist habe ich auch eine Meinung. Mal sage ich sie unverblümt, ich kann aber auch diplomatisch sein (wenn ich will). Und der Frauenrechtsquilt - ich werde so manche von Euch jetzt vielleicht überraschen - interessiert mich vom Thema her überhaupt nicht. Frauenrecht ist so ein komisches Wort und irgendwie hat es einen merkwürdigen Beigeschmack und klingt nach Politik, Alice Schwarzer und Emanzen, die sich nicht mehr die Tür aufhalten lassen wollen und sich auch den Mantel alleine anziehen. Ich lasse mir aber gerne die Tür aufhalten und wenn man mir galant und gekonnt in den Mantel hilft, so finde ich das chic. Um aus diesem "Votes für women" auch für mich was Interessantes zu machen, kam ich damals auf die Idee der Widmungen und ich weiß von einigen, die da nachzogen.
Die Blöcke selbst finde ich nicht hübsch, ich bin keine traditionelle Patchworkerin und tu mich schwer mit den akkuraten Nähten und so´n Kram.
Für mich waren meine Geschichten dahinter das A und O. DAS war für mich toll, denn DAS war auch irgendwie ich. Ich mache nicht gerne das nach, was andere vorgeben, ich bin kein Mitläufertyp, ich muß immer auch mich in allem wiedererkennen. Meine Widmungen fand ich toll und das sie bei Euch größtenteils so gut ankamen, hat mich anfangs sehr überrascht und echt gefreut.
Ein Blog lebt jedoch auch von dem Miteinander und Füreinander. Wenn ich was zu sagen habe, weil es mich innerlich bewegt oder beschäftigt und es ist mir lediglich wichtig es gesagt zu haben, dann kann ich Tagebuch schreiben. Aber es ist etwas anderes, wenn man Resonanz braucht und ich brauche sie! Doch, ich brauche sie, sie ist für mich das, was der Applaus für einen Sänger ist und die Bestsellerliste für einen Autor. Aber Euch muß es auch so gehen, denn sonst hättet Ihr alle auch keinen Blog!!!!
Ich dachte mir nun, daß 25 Blöcke genug seien. Genug genäht, genug geredet und genug den Finger mahnend erhoben. Ich brauche keinen Frauenquilt, nur um über etwas zu berichten. Ich kann auch eine eigene Speakers-Corner aufmachen und z.B. jeden Samstag über ein freies Thema reden, da habe ich keine Probleme mit. Ich brauche keine Aufhänger. Ich war davon überzeugt, daß jetzt am Samstag mein Frauenrechtsquiltabschied erfolgt.

Und dann kamen Posts auf anderen Blogs und Kommentare auf meinen damaligen Beitrag und ich muß sagen, es freute mich zu lesen, daß viele doch wünschen, daß ich weitermache. Das fand ich richtig nett und versöhnte mich schon ein wenig mit der Idee, doch noch weiter zu machen.
Gestern erreichte mich dann Post und ich öffnete einen braunen, großen Umschlag. In einer Prospekthülle fand ich einen Brief und dahinter ausgedruckte Seiten. Die liebe Marianne hatte mir geschrieben... ich war sehr angetan von ihrem Aufwand und auch von der Idee, mir bislang zehn Frauenrechtsblöcke samt Text auszudrucken und diese mit dem Titelblatt zu versehen, als wäre es gebunden und für meine Töchter gemacht, schaut selbst:



Das fand ich richtig toll und, liebe Marianne, da kann ich jetzt nicht mehr aufhören! Ich werde also weitermachen... für meine Töchter... für Marianne... für all die, die mich baten nicht aufzuhören... für meine stillen Mitleser... für die, denen es wurscht ist wie´s weitergeht... für die Frauen... und für mich!

Und nun wieder zum Alltag:

Gestern habe ich unseren Pudel "frisiert". Er schwitzt so dolle unter seinem Pelz und muß noch einen Monat bis zum nächsten Friseurtermin warten, also nahm ich die Schere und schnipp, schnapp, alles ab. So selbstgemacht sieht´s auch aus.


Abends stricke ich mal Socken, mal an meinem geplanten Pulli, schaut, aus dieser Wolle soll das werden:




Dienstag, 19. Februar 2013

Augen-Blick / Welpe

Heute habe ich 3,5 (!!!!) Stunden an Augen-Blick gearbeitet und der Kopf des Hundes ist nun fertig.


Für das lila Halsband habe ich mir diese Stoffauswahl bereit gelegt...


... um mich dann für diese beiden zu entscheiden.


Hier das Ohr, es schimmert rosa/weiß...


... und das ist doch perfekt dafür, oder nicht?


Sehr Ihr diesen Streifen im Ohr?


Den will ich an dieser Stelle vom Stoff nachahmen:


Manchmal ist es schon ärgerlich, daß ich mitten im Stoff dann was rausschneiden muß, aber es geht nun mal nicht anders.


Das ist heute mein Winzling:


Und hier hat´s ein Stoffteil komplett zerlegt. Da sieht man, wie klein manche Einzelteile sind und wenn ich dann mit dem recht harten Kleber dran gehe, beansprucht es den Stoff arg und zum ersten mal ist er kaputt gegangen.


Während der Arbeit:


Nach der Arbei:



Und jetzt habe ich das Hundegesicht freigelegt... na, was sagt Ihr?




Sonntag, 17. Februar 2013

4

Vier Dinge will ich Euch zeigen:

Heute hatte ich mal wieder Lust auf Klamottennäherei und habe meinen Mädels zwei Rüschenröcke genäht.


Erinnert Ihr Euch noch an die Orange mit Haube? Meiner Kleinen hat das so gut gefallen, daß sie sie als nicht-mehr-zu-verzehren abgestempelt hat und diese ins Regal zum schlafen legte. Dort liegt sie immernoch. Ist ja schon niedlich, gell?


Einer Bekannten habe ich auch ein TaTüTa genäht, wir gehen morgens gemeinsam mit  unseren Hunden Gassi. Mir gefällt es richtig gut, würde ich glatt selbst behalten.



Und dann habe ich auch mal meine Frauenblöcke ausgelegt. Ich bin noch am überlegen wie´s und ob´s weitergeht, freute mich aber über jeden Kommentar diesbezüglich und sage danke für Euer Verständnis oder Zuspruch, für die Motivation und auch Euer Lob. Abwarten.

So duster wie ich dachte sehen die Blöcke gar nicht aus. Ich bin überrascht.



Wintersonntag

Heute morgen beim Spaziergang mit dem Hund war ich viel zu dick angezogen. Könnte es denn schon milder werden? Dann wird man bald überall die Knospen sehen können und demnächst sogar die Krokusse.

Neulich erzählte ich Euch, daß ich bei einem KAL mitmachen möchte. Dieser "knit along" hat mir aber so gar nicht zugesagt, also habe ich damit aufgehört. Aufgezogen habe ich aber auch meine schwarzbraune Strickerei, es war dann doch zu klein. Jetzt habe ich wieder zum Nadelspiel gegriffen und stricke das Muster "Der Blender", es stammt von Chr. Heidorn und war das Monatsmuster für Juli 2011 der Socken-kreativ-Liste. Es heißt Blender, weil es vorgibt Zöpfe zu haben, was aber keine sind. Super einfach!



Tja... und dann will ich Euch noch sagen, daß ich darüber nachdenke, den Frauenblockquilt vorzeitig abzubrechen. Ich habe zwar ein Thema für alle Blöcke die da noch kommen werden, aber ich denke, daß ganze "Ding" hat sich einfach abgenutzt. Das Interesse und die Resonanz wird weniger und einen Quilt werde ich mir aus diesen Blöcken sowieso nicht nähen. Und um ganz ehrlich zu sein: schon ganz zu Anfang ging es mir auch mehr um meine Geschichten hinter den Blöcken als um die Näherei an sich.
Es war für mich schon eine wunderbare Sache, über all das reden zu können, was ich bislang erzählte. Manches mal war es sogar befreiend. Aber langweilen will ich niemanden damit und es soll nicht so sein das man denkt: "Ach, die schon wieder mit ihren ernsten Geschichten."
Noch ist das ganze nicht entschieden, aber die Tendenz geht schon dahin, daß nächsten Samstag der letzte Block erscheinen wird. Ich werde dann das für zuletzt gedachte Thema vorziehen, sozusagen als Abschiedsthema, genau so, wie es von mir sowieso gedacht war.


Samstag, 16. Februar 2013

Frauenrechtsquilt # 25

Samstag = Thementag.

Manchmal finde ich Themen, in denen bin ich persönlich irgendwie verstrickt. Und manchmal bin ich weit davon entfernt. Wiederum ein anderes mal weiß ich so gar nicht wo ich stecke, denn es sind neue Themen. Themen, von denen ich nichts weiß, wo ich auch lernen und begreifen muß, wie sich das auswirkt und erleben läßt.

Block Nr. 25 widme ich den Frauen und Mädchen mit einer Geschlechtsidentitätsstörung.

Was ist das, diese Geschlechtsidentitätsstörung?
Früher nannte man das Transsexualität und sicherlich werden jetzt die meisten nicken und mehr wissen. Und trotzdem will ich es ein wenig genauer machen:

Der o.g. Begriff sorgt immer wieder und weltweit bei diversen Organisationen für Unbehangen oder Mißstimmung. Transsexuelle, Menschen mit der sog. GID (Abkürzung für die englischen Begriffe Gender Identity Disorder). Wie soll ich es nennen? Ich mache es mir einfach und nehme die deutsche Abkürzung GIS, einverstanden?

Die meisten von uns haben eigene Kinder, manche schon Enkel und irgendwie kennen wir alle doch das Mädchen oder den Bub, der irgendwie mehr wie das andere Geschlecht ist. Selbst meine Kleine ist solch ein Kind. Sie liebte diese Jungssachen wie Spiderman, HSV, coole Turnschuhe die man nicht mehr richtig zubindet und irgendwie hatte sie auch einen Faible für kurze Haare. Irgendwann dann hatte sie die Idee, sich die Haare im Nacken ausrasieren zu lassen und ich ließ sie gewähren, die Friseuse folgte ihren Wünschen. Jetzt muß man wissen, daß meine Kleine eine große Schwester hat und ich weiß aus der Literatur über Geschwisterkinder etc., daß die Zweitgeborenen immer die Lücken füllen bzw. das annehmen, was noch nicht belegt ist. Ist die große Schwester ein Barbiemädchen mit viel rosa und Tütü, wird die Zweite genau das Gegenteil, denn rosa ist bereits belegt, so auch Barbie und all diese anderen Dinge. Ich las früher auch darüber, daß wenn das zweite Kind das gleiche gutfinden würde wie das erste (bei gleichgeschlechtlichen Kindern!), wäre die Zweite nur eine Kopie der Ersten und das ist nicht im Menschensinn. Ich machte mir keine Gedanken darüber, paßte aber trotzdem auf.
Eines Tages sagte meine Kleine: "Mama, die Jungs mögen mich so gut leiden, weil ich wie ein Junge bin, stimmt´s?" Und ich antwortete: "Nein, das glaube ich nicht. Ich denke, sie mögen dich so gut leiden, weil du ein besonders cooles Mädchen bist!"
Was glaubt Ihr, was dann geschah?
Von diesem Moment an schlichen sich immer mehr "Mädchendinge" ein. Langsam begann sie rosa zu mögen und Kleider. Sie mochte immernoch die coolen Jungssachen, aber die Mädchensachen waren auch cool... irgendwie. Und mit der Zeit änderte es sich. Plötzlich spielte sie mit Mädchen und Jungs und sie entdeckte immer mehr ihren eigenen Platz: ein Mädchen zu sein und sie mochte es. Sie ist der sportive Typ, die Draufgängerin, die, die losstapft und das Kind schon schaukelt. Heute sind Jungs doof, aber das wird sich mit der Pubertät wieder ändern, da bin ich mir ganz sicher.

Diese Geschlechtsidentitätsstörung soll schon als Kleinkind spürbar sein. Es heißt, diese Kinder möchten unter allen Umständen lieber das andere Geschlecht sein. Mädchen, die wie Jungs aussehen möchten und Jungs, die lieber in Mädchenkleider zur Schule gehen und lange Haare haben.
Vielleicht haben einige von Euch auch die Doku gesehen, wo es um solche Kinder ging und sie zeigten, wie die Eltern damit umgegangen sind. Später, wenn das Kindesalter aufhört und kurz bevor die Pubertät anfängt, müssen diese Kinder eine Entscheidung treffen, denn entsprechend werden sie dann medizinisch begleitet. Zuerst wird die Pubertät hinausgezögert, das bringt diesen Kindern ein paar mehr Jahre Bedenkzeit. Wenn sie sich dann entschieden haben für das andere Geschlecht, erhalten sie die passenden Hormone, d.h. sie müssen erst gar nicht durch ihre Geschlechtspubertät, sondern erleben gleich die gewünschte. Aber so wird man kein Mann und keine Frau, da bedarf es noch mehr Schritte, aber das führt hier nun zu weit.

Und nun zurück zum Anfang:
Kennen wir nicht alle solche Mädchen und Jungs?
Kennen wir nicht alle diese Typen, die besonders burschikos sind oder betont mädchenhaft?
Aber das sind doch nicht alles GIS-Kinder, oder doch?
Nein, soweit ich gelesen habe nicht. Es bedarf mehr, als nur ein bischen was von den anderen zu haben. Haben wir ja alle irgendwie auch in uns drin. Also ich bin ein dominanter Typ und nicht sehr feminin, davon gibt es garantiert einige unter meinen Mitleserinnen. Und es gibt diese Männer, die nicht wirklich maskulin sind, eher weich und freundlich, eher mitfühlend und verständig. Nein, wir sind dadurch keine Menschen, die gerne jemand anderes sein würden (wobei ich gerne im Stehen pinkeln können möchte, ich hasse öffentliche Toiletten!).

Und schon allein aus diesen Gründen, weil wir alle solche Menschen kennen und wir das auch vielleicht in uns ein wenig spüren, wie schwer muß es für die sein, die wirklich an dieser Störung leiden? Die tatsächlich mit dem "falschen" Geschlecht geboren sind? Wieviele machen da mit und geben ihrem Sohn einen Mädchennamen und dies auch noch in aller Öffentlichkeit? Wieviele unter uns leben dieses Versteckspiel? Werden das Homosexuelle? Ich denke, so leicht können wir es uns nicht machen.

Wer gerne mehr wissen möchte, kann sich hier schlau lesen:

http://www.dijg.de/transsexualitaet-geschlechtsumwandlung/geschlechtsidentitaetsstoerungen-kinder/

http://www.aerzteblatt.de/archiv/62493/Geschlechtsidentitaetsstoerungen-im-Kindes-und-Jugendalter-Zur-aktuellen-Kontroverse-um-unterschiedliche-Konzepte-und-Behandlungsstrategien

http://www.schattauer.de/fileadmin/assets/buecher/Musterseiten/978-3-7945-2463-1_kap30.pdf

http://transx.transgender.at/Dokumente/Kinder_Bangerl2004.PDF

http://www.ngat.de/download/0309Preuss.pdf

Es ist bestimmt nicht einfach, mit so einem Thema leben zu müssen, egal ob als direkt betroffenes Kind/Erwachsener, oder als Elternteil eines solchen. Auch nicht als Geschwisterkind oder Großeltern, aber ich denke, es ist noch viel schlimmer, wenn man in dieser Haut selbst steckt.

So können wir uns vielleicht vornehmen, nicht zu urteilen, wenn wir solchen Menschen eines Tages begegnen, die den Mut haben, uns von sich zu erzählen. Von ihrem Weg und von ihrem Leid und vielleicht auch von ihrem Glück, sich selbst gefunden zu haben. Und vielleicht können wir von ihnen lernen, laßt uns zuhören...

Den Block habe ich "falsch" zusammengenäht. Eigentlich darf sich keine Farbe treffen, aber ich wollte keiner Farbe ein "Übergewicht" geben und machte Quadrate in gleicher Anzahl. Vielleicht kapiere ich es nicht, ist aber auch egal, er ist wie er ist, so "falsch" fühlen sich vielleicht auch die betroffenen Kinder und Erwachsene.

Diesen Block widme ich denen, die im Wandel stehen.



Freitag, 15. Februar 2013

Freundinnen

Meine Töchter haben ihre beiden Freundinnen hier, welche ebenfalls Schwestern sind. Es ist eine Menge Leben in der Bude, zumal die Mutter der Beiden Südamerikanerin ist. Es gibt immer viel zu lachen. Und weil ich auch jedesmal Spaß mit ihnen habe, dachte ich mir, ich nähe allen vieren mal eine unnütze Kleinigkeit.

Was könnte das werden?



Tataaaa, ich sagte doch, eine echt unnütze Sache, aber gerade die machen so viel Spaß, weil schnell fertig.



Ich habe sie aber modifiziert und ihnen Kam-Snaps implantiert.


Und was man damit macht? Es sind Tatütas!



Donnerstag, 14. Februar 2013

Erfreuliches!

1. Diese erfreuliche Kleinigkeit schenkte mir heute meine Kleine und hintendrauf steht:

"Ich habe dich soooo lieb"


2. Wurde mir schon sehr geholfen bei meinem Strickproblem, jetzt muß ich es nur noch angehen. Danke an alle für ihre Kommentare und Mariannes Post auf ihrem Blog, das war doch sehr erfreulich.

3. Ist "La France" heute abgeschickt. Zuerst bin ich zu Hermes... 50 Euro Versand als Sperrgut in die Schweiz. WAS???? Ab zur Post. Versand als Sperrgut in die Schweiz, 50 Euro. WAS????? Nutzt nix, muß ja raus. Ich nahm mir also die Versandscheine und las mir die Broschüre durch. Da steht drin, daß wenn Kartonage um das Sperrgut ist, es billiger kommt. So fragte ich die Postfrau, ob das stimmt und sie erklärte mir das. Dann sagte sie, sie würde mal schauen, ob sie einen Karton "hinten" hätte und verschwand. Dann kam sie wieder und gab mir zwei und das Paketklebeband und meinte dann, sie habe vielleicht noch was besseres. So kam die Gute und brachte einen Karton, wo mein Quilt so in seiner Verpackung reinpaßte und ich mußte nur noch zukleben. Das kostete dann nur noch 30 Euro!!!!! Das ist doch wirklich erfreulich gewesen, hat mir diese nette Dame 20 Euro erspart. Dankeschön an die Postfrau!

Die Berner Quilter wünschen den Versand gerollt, Vorderseite außen. Deshalb das ganze Spektakel. Naja, geknickt würde mein Quilt auch nicht mehr gut aussehen.

Und übrigens: vorab sind 57 Quilts aus 91 angenommen worden. Drückt mir bitte auch weiterhin die Daumen.



4. Habe ich auch noch was gerollt... das Mittagessen für meine Kinder und Mann: 1 x gefüllt mit Schinkenwürfel und gehobeltem Parmesan und 1 x mit Nutella und Mandelsplitter. Ich habe 0,5 Kilo abgenommen, es soll so weitergehen, denn dann kriege ich bald die Goldkarte bei den WW, was auch sehr erfreulich wäre.