Mittwoch, 22. August 2018

am Puls der Zeit

Wenn man Kinder zuhause hat die bereits Jugendliche sind, ist der Weg der modernen Medien nicht mehr aufzuhalten.

Wenn man mit einem Mann verheiratet ist der sehr Technik affin ist, ist man über neueste Möglichkeiten meist zeitnah schnell informiert. Leider fehlt die nötige Patte um das eigene Heim zu einem smart home umzurüsten ;)

Wenn man einen Vater hat, der einem damals schon den besten Walkman kaufte, ist man Technik und Computer etc. nicht abgeneigt, eher das Gegenteil.

Doch bin ich stets Verurteiler von zu viel am Handy sein!!!!!

Mich nervt es, daß die Menschen immer weniger miteinander sprechen und dafür nebeneinander oder gegenüber fast nur noch ausschließlich am Handy abhängen. Oder an einem Tablet. Oder am PC.

Mich nervt es, daß das Deutsch verkommt und die Autokorrektur einem die richtige Schreibweise abnimmt und niemand mehr mit unserer Sprache zu spielen weiß.

Mich nerven die gigantischen Konzerne, deren Macht ich ihrer berauben möchte in meinem Leben, aber täglich scheitere ich dabei.

Aber wenn ich ehrlich bin, so ganz tief in mir drin, finde ich die heutige Zeit auch mega geil!

Es ist einfach geil - so wie just in diesem Moment - sein MacBook bei Apple mitten in Hamburg abzuholen, Zeit zu haben, sich einen Kaffee bei Balzac gönnen und, was ich sehr, sehr selten mache, mein MacBook auspacke, mich ins WLAN einklicke und frei surfen oder aber diesen Post schreiben kann.


Ist das nicht geil, wie einfach man freie WLANs erkennt, daß Städte und Läden ihren Kunden Internet anbieten ohne Kosten?

Ist das nicht geil, Zugriff auf seine Fotos zu haben und von überall bloggen zu können?

Nun ja, nicht in meiner Welt, denn in meiner Welt habe ich Dropbox auslaufen lassen durch Nichtnutzung, bleibt mein MacBook eh immer zuhause, geht in meinem Wohnort gar kein Internet und wenn, dann tröpfelt es aus der Leitung oder vom Himmel... meine Welt ist ziemlich anno dazumal, aber das wird sich bald ändern, denn 2019 bekommen wir Glasfaser.

Dann wird sich auch unser aller Leben zuhause ändern.

Meine Familie wird Netflix gucken.
Ich werde weiterhin eine Fernsehzeitung haben wo ich anstreiche, was ich gucken will. Mich wird weiterhin das TV Programm interessieren, ich bin treu und altmodisch. Aber wenn´s Science Fiction oder einen neuen John Travolta Film geben wird, dann werde ich auch netflixen, das ist klar!

Wir werden rasant surfen im Netz und ich wünsche mir, unser Hausarzt wäre online erreichbar, denn immer ist es in der Praxis am Telefon besetzt und wenn man einen Termin will, muß man zwei Monate warten.

Ist das noch zeitgemäß?

Es wird sich noch viel tun in dieser Welt. Schlaue Köpfe werden es uns leichter machen und wir werden uns entwickeln. In ca. 150 Jahren werden die Menschen bestimmt andere Hälse haben, die den Knick besser wegstecken können vom vielen runtergucken auf´s Handy.
Wir werden uns Roboter leisten können die Gesellschafter sind. Das ist gut für einsame Menschen, alte Menschen, kranke Menschen. Ich stelle mir das sehr gut vor, denn wenn ein Tier einem die Einsamkeit nehmen kann, dann kann das auch ein Roboter, der nett und freundlich ist und lernen kann.

Und wenn ich mich jetzt gerade im Café umschaue... vor mir am Tisch sitzt einer mit einem Laptop und tippt, neben mir sitzt ein Ehepaar und beide glotzen auf ihr Handy, oh wie ich das hasse.

Auch dieser Blog ist ein Produkt dieser Zeit - wie wunderbar! - denn ich weiß, daß ich einige unter meinen LeserInnen täglich erreiche und manchmal zum lachen bringe, wie die Story mit den 30 Scheren aus dem Zimmer meiner Tochter.

So schlagen in meiner Brust zwei Herzen! Das eine freut sich über das Neue und das Kommende, das andere Herz seufzt und sieht das Soziale dahin wehen wie Sand im Wind.

Es liegt also auch hier an uns.
An mir.

Wollen wir uns etwas vornehmen?

Wollen wir bei der nächsten technischen Erneuerung, die uns über den Weg läuft und die man "haben muß", nicht die Nase rümpfen sondern einfach mal ohne Argwohn interessiert zuhören und vielleicht ausprobieren?
Und wollen wir beim nächsten mal in Gesellschaft das Handy komplett in der Tasche lassen, egal wie oft es pling macht und man weiß, daß eine Nachricht eingegangen ist? Denn das Gegenüber wollen wir einfach mal wertschätzen und ein bisschen Nostalgie walten lassen: man ist einfach mal nicht erreichbar!

Ein Hoch auf die Einzelnen, die im Gesamten Berge abtragen und Städte aufbauen können!

Ich bin bereit und ich bin dran!


                             die liebe Nana

Kommentare:

  1. Liebe Nana,
    Danke für diesen wunderbaren Post! Du hast alles sehr gut in Worte gefaßt und ich bin da ganz Deiner Meinung!
    Ich wünsche Dir einen zauberhaften und freundlichen Wochenteiler!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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    1. Schön, wenn mein Geschreibsel Deinen Gedanken entspricht.

      Nana

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  2. Das hast du schön geschrieben, liebe Nana!
    Ja du hast vollkommen Recht. Einer meiner Wege ist, dass ich diese Dinger, dann nütze, wenn ICH möchte und sie abdrehe, lautlos stelle, weglege wenn ich nicht gestört werden will. Dann sind oft die anderen überrascht, weil ich nicht sofort reagiere....ja ich könnte was versäumen, ist mir aber egal. Momentan kämpfe ich mit mir, ob ich meinen Blog den Datenschutzbestimmungen anpassen möchte oder ob er still bleiben soll. Das Getute darum geht mir dermaßen auf den Keks....na schau´ma mal, wie man bei uns in Wien so schön sagt....
    LG Mona

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    1. Die Entscheidung fällt leicht, wenn man sich die Frage beantwortet: Wie wichtig ist mir selbst mein Blog? Ich habe mir die Antwort gegeben und entsprechend entschieden und dafür dann auch das ganze Hickhack auf mich genommen.

      Nana

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  3. Da könnte ich vieles Anmerken, das aber lieber persönlich, von Angesicht zu Angesicht. ;-)

    Lg dein Fan Rita

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    1. Ich glaube, wir alle haben da unsere Vorsätze und Denkweisen, Handlungen etc.

      Nana

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  4. Liebe Nana,
    ja wir leben in einer tollen Zeit mit vielen Möglichkeiten! Wir müssen uns entscheiden. Entscheiden was wir können was wir wollen und was wir bezahlen können. Ich habe Dropbox. Ich nutze sie viel. Ich habe meinen PC und mein Tablet. Aber ich habe kein Smartphone. Ich habe ein altmodisches Klapphandy, damit kann telefonieren und SMS schreiben. Wir brauche ich nicht und mehr will ich auch nicht. Denn auf dem Handy ist mir alles viel zu klein. Das versteht niemand. Was du hast kein whatsapp. Nein, habe ich nicht, ich kann damit leben auch damit das ich einiges nicht mitbekomme. Doch, ich bin erreichbar nur möchte ich es nicht immer und überallsein. Und schon gar nicht für jeden!
    Und weist du was mich am meisten nervt. Das sind die Leute die Smartphone scrollend auf dem Geweg laufen. Und dann bibbernd vor einem stehen, weil da steht ja aus dem Nichts diese blöde Frau mit dem bissigen Riesenköter (etwa kniehoch 😉 und freundlich hechelend). Oder die, die mir Smartphone scollend ihren Kinderwagen vor das Fahrad schieben weil sie ja nicht sehen können das die Ampel rot ist.
    Soweit meine Gedanken dazu.
    Liebe Grüße, Marita




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    1. Ja, diese Art von Menschen nervt mich auch und als ich meine Kleine auf meinem Rad sah und sie dabei auf ihr Handy glotzte auf dem Gehweg fahrend, wußte ich, ich habe verloren!
      Aber es gibt noch was schlimmeres als Handy-guckende-Kinderwagenschieberinnen: rauchende Kinderwagenschieberinnen!!!!!!!!!!

      Nana

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    2. Naja die machen ja gerne beides zugleich...

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  5. Liebe Nana,
    ich sitze auf einer Bank am Bahnhof und lese mit Freude deinen Post. Neben mir macht es laufend pling.....ich bin also voll im Trend. Gleich geht das Handy aus und ich schaue den Leuten im Zug wieder in die Gesichter.oder stecke die Nase in eine altmodische Zeitung aus Papier.
    Liebe Grüße Anke😍

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    1. Hihi, ich sehe Dich vor mir, wie Du mit Deinem so typischen Grinsen im Zug sitzt und Dir Deine Gedanken machst. Schön, daß ich bei Dir sein durfte am Bahnhof, so war die Wartezeit ja kurzweilig.

      Nana

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  6. Ein prima Post, den ich voll und ganz unterschreiben kann. Bei uns am Tisch herrscht absolutes Handyverbot. Wenn es plingt, dann wird nicht geschaut, muss bis nach dem Essen warten.
    Ich selber habe erst seit fast einem Jahr ein Smartphone und kann auch damit leben, den Klingelton einfach mal abzustellen.
    Liebe Grüße Manuela

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    1. Jep, ich kann das auch. Aber ein Smartphone ist definitiv eine megatolle Sache, oder?

      Nana

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  7. Alles, einfach alles ist richtig, was du schreibst. Vieles mag ich ebenfalls nicht, aber auf das meiste möchte ich auch nicht mehr verzichten. Das ist halt so, wenn der Fortschritt so schnell rast und man mithalten möchte. Wir leben nunmal in einer so spannenden Zeit. Ich habe einen Vorschlag. Fahre doch häufiger nach Hamburg. Setze dich häufiger in so ein Cafe und nehme häufiger dein MacBook mit und schreibe häufiger solche erquickenden Posts. Nachdenkliche, lustige, warnende, einfach schön zu lesende Posts. Jetzt weiß ich, warum manche Schriftsteller ihren Stammplatz in einem Lokal haben. Es scheint inspirierend zu sein. Danke und Grüße von Rela

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    1. O Rela, Du weißt gar nicht, wie gut mir Deine Worte tun!!!! Vielleicht sollte ich das wirklich machen...

      Nana, die gerade ein zufriedenes Lächeln im Gesicht hat, dank Dir!

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  8. Glückwunsch zu dieser Post und auch schon zu den Kommentaren, kann man alles so unterschreiben. Besten Gruß aus Köln

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    1. Ich danke Dir und Gruß zurück nach Kölle.

      Nana

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  9. Oh ja, du sprichst mir aus der Seele!
    Ich sehe das sehr sehr ähnlich und mich nervt es manchmal auch echt an, wenn ich mit jemandem rede und der ist laufend am Handy...
    Tja...
    Aber andererseits ertappe ich mich auch ab und an dabei *hüstel*
    Das ist echter Mist!
    Tja alles Neue ist ein Segen und Fluch zugleich...
    Außerdem: Jedes Mal wenn ich jetzt eine Schere suche stielt sich ein Grinsen in meine Gesicht und ich denke "Tja schau doch einfach mal bei Nanas Kleinen im Zimmer" *kicher*
    Ganz liebe Grüße
    Susanne,
    die vorhin einen Arzttermin übers Internet abgesagt hat :-)

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    1. Hahahaaaaaa, ja, vielleicht hat sie auch Deine Scheren!!!!!!

      Ich bin auch zu oft schon am Handy und wie ich Dich beneide um den email-Kontakt zum Arzt. Sowas sollten die sich bei uns auch echt mal überlegen.

      Nana

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  10. Liebe Nana,
    ja jedes Ding hat 2 Seiten und ich bin bzgl. der Technik und ihrer Verwendung ähnlich hin- und hergerissen, wie du.
    Mutig und witzig, dass du 150 Jahre voraus schaust.
    Manchmal denk ich, die Welt, wie wir sie kennen wird es dann schon gar nicht mehr geben.
    Auf die ein oder andere Weise haben wir uns bis dahin längst selbst in die Luft gesprengt.
    Claudiagruß

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    1. Aber nicht doch! Die Welt wird sehr wohl weiter existieren und sie wird eine schöne Heimat weiterhin sein und weißt Du auch warum? Weil es Menschen gibt, die viel Gutes im Sinn haben und davon gibt es mehr als anders herum. Nie war immer alles gut, so können wir gewiss sein, daß die Zukunft Gutes und weniger Gutes zu bieten haben wird.

      Nana

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    2. Es reicht nicht, wenn es Menschen gibt, die Gutes im Sinn haben, solange oben an den roten Knöpfen die falschen Leute sitzen und ihre Machtpositionen auch noch ausbauen können. Der nächste Krieg wird nicht mehr Mann gegen Mann geführt. Und die werden immer mehr, wohin man auch schaut. Die schaukeln sich hoch und ... B U M M ...

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    3. Ach und was ich noch sagen wollte: es hat mich nicht eine einzige Mücke heimgesucht! ;o)

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    4. Keine einzige Mücke? Erstaunlich.

      Nana

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  11. Und ich bin gespannt, wie das ist, wenn es keinen Strom mehr gibt... :))
    Liebe Grüße von Angela

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    1. So lange es die Sonne gibt und Wind, so lange gibt es Strom. Und meinen Mann, der im KKW sitzt.

      Nana

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  12. Ja auch ich gehöre noch zu den wenigen die nur ein billiges Handy für Notfälle besitze.Denn ich möchte mich mit den Menschen unterhalten die mich und meine Anwesenheit wertschätzen und nicht immer abgelenkt sein von irgendwelchen Nachrichten.Meine Mitmenschen um mich rum akzeptieren es inzwischen und nehmen auch für mich mal wieder den Hörer in die Hand. Einmal am Tag schaue ich auf mein Tablet und lese meine e-mails (das ist mein moderner Teil).Hier geniesse ich auch den Fortschritt, vor allem um mal schnell was zu recherchieren (google sei dank).Der altmodische Teil schreibt noch Briefe und Karten, diese werden in liebevoller Handarbeit auch noch selbst gestaltet und die Freude der Adressaten ist immer sehr gross. So verbindet sich alt und neu und das finde ich sollte auch so sein.
    Gruss Melitta (ohne Blog aber viele blogs verfolgend)

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    1. Ja, ich schreibe keine Briefe und Karten, dafür koche ich noch.

      Zum Glück können wir ja alle selbst entscheiden, was wir reinlassen in unser Leben und was nicht.

      Nana

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  13. Hier auf der Ostsee kann ich mit euch kommunizieren. So entstanden ganz neue Freundschaften. Und ich freue mich auf die persönlichen treffen mit euch.Bei den Regatten ist das Tablett unentbehrlich, es vereinfacht so viel. Dennoch schätzen wir einfach schnacken reden und Ruhe zwischendurch. Lg

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    1. Das glaube ich, alleine die Wetteraussicht lässt sich so wunderbar abfragen online.

      Nana

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  14. In meiner Brust schlagen auch zwei Herzen. Zumeinen bin ich der gesamten neuen Technik gegenüber voll aufgeschlossen und nutze sie auch gerne. Andererseits aber finde ich es nicht schön, dass die Menschheit nur noch am Smartphone hängt. Das Kommunizieren wird immer weniger und die Leute verlernen das echt. Und schreiben. Darüber will ich gar nicht reden. Mir graut es immer vor dem Geschreibsel meiner Nachwuchskräfte! So ein kalrer Satz ist sch was schwieriges.

    Gruß Marion

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    1. Ich erinnere mich an unser Gespräch, als Du mir damals in Deiner Wohnung bereits einiges erzählt hattest. Auch eine Kinder sind keine Deutsch-Künstler.

      Nana

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  15. Genau so isses!!!
    Es ist wie immer und bei allem: Es gibt viele Fürs und ein paar Widers, und am besten ist ein ausgewogenes Verhältnis dazu, vor allem aber darf niemand gestört, verletzt oder genervt werden. Das setzt eine verantwortungsvolle Benutzung voraus.
    Auf daß wir das alle, jeder für sich, richtig machen!

    Liebgruß,
    Tiger
    🐯


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    1. Weißt Du was auch nervt? Schlechte Kopfhörer, durch die man doch jeden Ton der gehörten Musik mitbekommt.

      Nana

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  16. Ich nutze auch den Technikkram, kann aber auch das Handy in der Ecke liegen lassen und ein altmodisches Buch lesen oder mal wieder ein Brettspiel spielen. Immer wieder versuchen einen Ausgleich zu finden oder einfach mal darüber nachdenken, wie der Medienkonsum bei einem selbst ist, das ist wichtig.
    Winkegrüße Lari

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Ich behalte mir vor, nach eigenem Ermessen Kommentare zu löschen.

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