Sonntag, 19. Februar 2017

es bleibt rot/weiß

Gestern wurde der Hirschquilt übergeben und Julia schickte mir ein Foto vom Sohn auf dem Quilt... er gefällt ihm sehr gut und hat gleich seinen Freunden Fotos geschickt.

Da ich weiß, daß ich dieses Wochenende nicht den Quilt beginne, habe ich mich gestern noch ans Kissen rangemacht.

Dabei - zum Glück beim Kissen - fiel mir auf, daß ich unglaublich aufpassen muß, denn rote Fäden sind schnell mal überall und vor allem versteckt. Guckt mal, fast festgenäht!


Das ist echt Mist und wenn ich mal einen Faden am Quilt übersehe, schrecklicher Gedanke!

Den obigen Faden konnte ich nur mit der Pinzette noch entfernen.


Ein bisschen habe ich das Kissen gequiltet und so ungefähr könnt Ihr Euch das Muster nun vorstellen vom Quilt. Aber nicht so wie unten, aber fast.


Und dann erreichte mich die Bitte um ein "heilendes Herz" für eine Bekannte und natürlich komme ich dieser sofort nach. Ein rotes Herz (ganz nach gusto hergestellt) auf hellem Grund.

Natürlich werde ich es applizieren, bin doch jetzt im Applirausch!!!!


Hm...


Unterdessen wurde ich gefragt, wann´s denn endlich Fressen gibt?


Dann habe ich weitergemacht und habe in etwa die Hälfte fertig. Es bleibt noch hm... rechts sieht´s aus wie ein Geist im Herz. Ich glaube, ich habe die Vorlage falsch verstanden.



Samstag, 18. Februar 2017

Top ist fertig

Gestern habe ich irgendwie den ganzen Nachmittag mit dem zu nähenden Top verbracht.

Hier an meinem Nähplatz mein Spickzettel, damit ich bloß nicht falsch zusammennähe.


Ich mußte viiiieeeeel bügeln.


Das Top ist zusammengenäht, guckt.



Merkwürdigerweise hatte ich 14 Blöcke und keine 13, wie gewünscht. So nähte ich noch das Vorderteil eines Kissens zusammen und das wird Julia als Überraschung im Paket finden. Kann sie entweder selbst behalten oder auch ihrem Sohn geben.


Die verwendeten Stoffe habe ich von hier und die Rückseite, ein kuscheliger, roter Flanell, ist ebenfalls aus meinem Shop.


9 m Binding sind auch schon zusammengenäht, gebügelt und aufgerollt.

Eigentlich wollte ich noch beim FSNI mitmachen, aber danach stand mir gestern gegen 20:30 Uhr dann doch nicht mehr die Laune.

Gefällt Euch das Top?


Freitag, 17. Februar 2017

preturning Applikation

Ich habe mir nun die vierte und letzte Applikationsmethode vorgenommen und will sie Euch zeigen.

Preturning heißt "vorher drehen", das bedeutet, daß man vor dem Applizieren schon die NZ nach hinten gelegt und fixiert hat. Wie das geht, folgt jetzt:

Zuerst soll man 3-4 Lagen Freezerpaper aufeinander bügeln, damit die Schablone schön fest wird.

Habe ich gemacht. Okay, wirkt nicht sehr vertrauenswürdig. Die Konturen der Appli hatte ich vorher auf eine Lage bereits aufgezeichnet.


Um es gleich vorneweg zu sagen: eigentlich sollte man für jedes Teil eine eigene Schablone machen, ich hatte mir gedacht, es reicht eine Blütenblattschablone etc. Nana will ja nicht immer so hören.

Aufgebügelt auf den zu applizierenden Stoff, natürlich auf die rechte Seite.


Mit der NZ ausschneiden.


Jetzt entfernt man die Schablone und dreht alles herum, also die linke Seite guckt einen an vom Stoff und die klebrige Seite der Schablone.

Mit Sprühstärke (in ein Gefäß gesprüht wird sie sofort flüssig) wird nun die NZ eingepinselt (satt naß) und umgebügelt.


Als ich das bei dem ersten Teil machte, dachte ich mir: "Boah, was für ein Umstand!" Mir war sofort klar, warum dieses Apliquick so ein Erfolg ist. Bei dem dritten Teil ging es schon echt total leicht und ratzfatz.


Eigentlich soll man das Freezerpaper erst lösen, wenn man das Teil auch applizieren willl, aber ich konnte es nicht mehr aushalten und löste alle, denn ich wollte natürlich auch die anderen Blütenblätter und Blätter fertig haben.

Indem man die NZ löst (sie klebt ja jetzt an der Schablone fest, da die klebende Seite zu uns schaut), liegt die Schablone locker unter und kann leicht entfernt werden.


Das Tollste daran war, daß diese gebrauchte Schablone tatsächlich alle vier mal noch bombenfest hielt und noch länger halten würde. Extrem stabil, immernoch klebend, hätte ich niemals gedacht.


Ganz stark ist die Akkuratesse der Appliteile, schaut mal wie scharf begrenzt das ist.



Bevor ich das alles applizierte, habe ich mir nun beide Donuts geschnappt und alle Farben der Reihe zusammengepackt. Sieht das nicht toll aus? Übrigens: sie sind von hier.


Und dann habe ich appliziert.


Und so sieht die Blume nun aus. Auch sie wird erst nach dem schweizer Quilt fertig gemacht zum Kissenbezug.


Fazit des preturnings:

Vorteile: sehr akkurate Einzelteile, Schablone mehrfach verwendbar, günstiger Zubehör, weich.
Nachteile: Freezerpaper erforderlich, Sprühstärke mag nicht jeder, arbeitsintensiv.

Ich finde diese Methode ganz gut. Mit dieser Methode kann man definitiv günstiger als mit Apliquick sehr, sehr akkurate Appliteile herstellen, die auch wiederverwendbar sind, was bei Apliquick nicht so ist. Die Teile bleiben weich. Es ist eine sehr arbeitsaufwendige Methode, die vor allem denen gefallen kann, die die Vorarbeit besonders lieben. Selbst Kleinstapplis lassen sich so gut herstellen.

Und nun mein Komplettfazit:

Meine absolute Lieblingsmethode war die back-basting-Methode. Sie ist extrem akkurat was das Legen der Teile betrifft. Sie mag ein paar cm mehr an Stoff verbrauchen, aber das tut auch Paper Piecing zum Beispiel. Back basting ist Applizieren ohne Hilfsmittel, lediglich der Zahnstocher und sonst braucht man nichts dafür. Man muß needle turning machen, aber das mag ich sowieso. Back basting hat also bei mir den 1. Platz gemacht, tataaaaaa!

Der zweite Gewinner ist Apliquick zusammen mit pre-turning. Ich muß sie zusammenfassen, da sie nach der gleichen Methode funktionieren. Preturning ist günstiger, weil Freezerpaper und Sprühstärke billiger sind als Apliquick etc. Es geht bestimmt auch alles mit anderem Vlies und anderem Zubehör, aber ich habe das benutzt, was man in Büchern etc. angab und das will ich auch nur beurteilen. Diese Methode ist sehr akkurat und schnell sind die Applikationsteile angefertigt, sie werden dann einfach angenäht und fertig ist alles. Bei Apliquick bleibt jedoch die Applikation ein wenig steif, das muß man wissen und darf sich nicht daran stören. Beide Methoden (preturning und Apliquick) haben für mich optisch am wenigsten was mit Handarbeit zu tun, da sie sehr akkurat und mit scharfer Kante daher kommen, aber genau das ist es, was so viele an dieser Methode lieben.

Den dritten Platz macht erstaunlicherweise needle-turn mit vorgezeichneter Kontur auf dem Stoff. Es ist für mich die ungenaueste, aber dennoch sehr attraktive Methode. Sie ist nicht schlecht, nur weil sie auf Platz drei (eigentlich vier) ist, aber sie hat weder den Vorteil von Platz 1 (akkurat dort zu liegen, wo man die Applikation auch hin wünscht), noch die Vorteile von Platz 2 (sehr akkurate Einzelteile) und ist lediglich aus diesem Grunde auf Platz 3. Ich liebe neelde-turning sehr, und da ich es bei back-basting auch machen muß, aber back-basting viel genauer ist im Plazieren und Positionieren der Einzelteile, steht neelde-turn, so wie ich es gemacht habe, eben an letzter Stelle.

Ich freue mich sehr, daß ich durch diesen Test auf so viel Neues gestoßen bin und Euch das interessiert hat. Ich habe viel gelernt und viel entdeckt und empfinde, daß mir das Applizieren richtig gut gefällt und mir sehr ans Herz gewachsen ist.

Es wird noch eine fünfte und sechste Blume entstehen, weil man sie sich von mir gewünscht hat und jetzt wisst Ihr auch, in welcher Methode ich diese applizieren werde!

Sind jetzt diese ganzen anderen Anschaffungen umsonst gewesen?
Nein, definitiv nicht. Ich glaube, ich werde hier und da die Methoden miteinander mischen, da bin ich mir sogar sehr sicher. Ich werde manches so und anderes so machen, nichts ist umsonst gekauft!

Ein Hoch auf´s back basting!


Donnerstag, 16. Februar 2017

needle-turn Blume

Die dritte Blume ist fertig.


Ich fasse nochmal zusammen:

Die erste Methode was mit Apliquick gemacht (NZ umgelegt, geklebt).
Die zweite Methode war back basting (heften von hinten) und dabei wird per needle-turn die NZ umgelegt.
Die dritte und jetzige Methode ist reines needle-turn, heißt: per Schablone oder Freezerpaper wird die Form der Applikation auf den Stoff vorgezeichnet und dann per needle-turn die NZ umgelegt und angenäht.



Was noch fehlt ist preturning Applikation, das wird die nächste.



Fazit zu needle-turn:

Vorteile: wenig Zubehör nötig, weich.
Nachteil: relativ ungenau.

Meiner Meinung nach ist das DIE klassische Applikationsmethode und für mich auch bislang die ungenauste. Da man das Applikationsteil mit der NZ auf die Vorderseite legt und mit Nadeln fixiert, ist es mir passiert, daß ich die Teile nicht exakt an Ort und Stelle angenäht habe.

Hier die Rückseite, sie ist genauso schön wie all die anderen zuvor.


Bevor ich das quilte und zu einem Kissenbezug für meine Mutter verarbeite, werde ich zuerst den schweizer Quilt fertig machen. Das hat Priorität.


Mittwoch, 15. Februar 2017

ausgelegt

Gestern habe ich alle Blöcke genäht und zu vier Varianten ausgelegt, Julia hat sich für diese entschieden:


Letztendlich ging es nur um die unterste Reihe und wo nun welcher Block liegt.

Damit der Quilt dann die Wunschgröße erreicht, erhält er einen weißen Rand und bekommt ein rotes Binding und roten Flanell als Rückseite. 

Heute komme ich leider nicht zum Nähen, denn ich habe Frühstücksdienst in der Schule und Aqua-Power am Nachmittag, aber morgen werde ich nach dem Einkaufen fleißig nähen.

Bleibt dran!


Dienstag, 14. Februar 2017

viel rot

Gestern habe ich die Sternenblöcke für den schweizer Quilt genäht, konnte erst spät anfangen durch die Nachtschicht meines Mannes.


Am Abend habe ich - bis auf zwei Blätter - diese Applikation weitererarbeitet.


Nachher gehe ich erstmal zur Fußpflege mit anschließender Fußmassage... wunderbar!


Montag, 13. Februar 2017

boah!

Ich hab´s geschafft!

Echt, ich bin durch mit dem Sortieren und Aufräumen!!!!!

Es ging ein Sack voll Müll, eine große Kiste Altpapier und ein paar andere Kleinigkeiten.

I proudly present.... mein Schrank!


In den Schachteln sind die Schnipsel, die ich bislang aufgehoben habe. Ab sofort kommen keine neuen mehr hinzu und ich habe mir versprochen: wenn ich nicht innerhalb diesen Jahres aus diesen Schachteln genommen habe, gehen sie am 01.01.2018 über die Wupper!


Meine andere Ecke.... tataaaaa, keine Kisten mehr im Wohnzimmer!!!!!


Ich hab jede Farbe neu geordnet und fing an mit großen Stücken und mittelgroßen etc. Das war echt nur am Anfang schön, spätestens bei der dritten Farbe verfluchte ich die Fülle an Stoff.


Beim Aufräumen fielen mir natürlich auch die Frauenrechtsblöcke in die Hände und fielen genau so in die Tonne....


... ich habe damals die Sache bis zu meinem Ausscheiden echt gerne und mit Herzblut gemacht, habe viel gelernt über Recht und Unrecht Frauen gegenüber und es wird mir immer in guter Erinnerung bleiben, aber die Blöcke, boah, was sind die häßlich!!!!!


Schrecklich, oder?

Valomea, Du hattest Dich neulich ganz recht erinnert, da gab es einen Block, den ich meiner Oma widmete und den habe ich behalten. Nur diesen und der wird niemals in die Tonne gehen, wenn, dann nur wenn ich selbst nicht mehr bin.

Oma, ich vermisse Dich!
Tja, das war die Befreiungsaktion und ich finde es herrlich. Ein paar Stoffe habe ich meiner Kleinen gegeben, nun fürchte ich, daß die Haben-Last auf sie übergeht, denn sie ist auch schon schwer zugemüllt.

Aber auch sie wird es lernen, oder auch nicht.

Und nun heißt es den schweizer Quilt durchziehen. Jetzt ist Raum da und yes, I can!


Sonntag, 12. Februar 2017

Lebenszeit

Eigentlich wollte ich den Titel heute

"Vom Müll, von Resten und der Lebenszeit"

nennen, aber das war zu lang.

Heute bekommt Ihr mal ein bisschen mehr Text, vielleicht ist das an einem Sonntag okay und Ihr habt die Muße und lest mit, ich würde mich freuen.

Gestern zeigte ich diese Schnipsel, Ihr erinnert Euch?


Einige Blogleserinnen meinten, ich solle sie aufheben und was Tolles daraus nähen und um ehrlich zu sein, darüber dachte ich auch nach! Klar, die Schnipsel sind groß genug, um eines Tages Applikationsbeeren daraus zu machen, oder einen vorgeschlagenen Miniquilt oder oder oder.

Aber das obige Foto zeigt das bisschen, was ich tatsächlich aufgehoben habe und zwar soll es mir dienen als Nähmäuschen, also hier und da als Nähanfang.

Eine Schade, denken jetzt bestimmt viele unter Euch, sowas nicht aufzuheben. Verschwendung, denken vielleicht andere. Und ja, mag sein, aber Hand auf´s Herz:

Ich kann niemals in meinem Leben alle Stoffe, die ich besitze, vernähen!!!!!!!!!!!! Nie!!!!!!

Natürlich habe ich in der Vergangenheit auch alles aufgehoben, guckt:

ein minimaler Auszug

Ich dachte immer, für meine Bilderquilts brauche ich einfach alles.

Jaja, wieviele Bilderquilts mache ich? Und wie groß sind sie? Beim letzten (noch unfertigen) Vulkanquilt habe ich nur große Stücke verbraucht, da halfen keine Schnipsel.

Und nochmal Hand auf´s Herz: Wieviel nähe ich überhaupt? Wann komme ich denn groß dazu?

Ich habe Schnipsel in blau und allen anderen Farben auch.

blau, hellblau, dunkelblau, kleine Fitzel, große Stücke....

Meist greife ich eh zu den neusten Stoffen, weil sie oftmals Geschenke sind oder auch dem heutigen Geschmack mehr entsprechen. Kennt Ihr das nicht auch?

Bei mir türmen sich nicht nur die schön sortierten Stapel größerer Stücke, es türmen sich schief und fast umfallend vor allem die Reste und Streifen und und und.

Und da soll noch mehr dazu?

Alte Blöcke, Vliesreste, Weißwäsche, Jersey...


Und da zeige ich noch nicht mal die 3 Kisten, die im Wohnzimmer stehen. Im Wohnzimmer!!!!

In den Schuhkartons lagern ebenfalls kleine Stoffteile für ein Projekt, das ich unbedingt machen wollte und das seit Jahren. Nie wieder daran gearbeitet.


Ganz abgesehen von diesen Stoffen (das war ja alles nur die Spitze des Eisberges), die meine Privatstoffe sind, habe ich natürlich auch noch Stoffe für mein Gewerbe, nicht die für meinen Shop, sondern die für mein Gewerbe. Daraus entstanden war Belle und der Vulkan, der Michelquilt und viele mehr.


Ich zeige nicht die Stapel an Zeitschriften, die Stofffarben, die Anleitungen, die Sticksachen, die Bekleidungsstoffe (davon steht oben auf dem Dachboden auch eine riesige Kiste voll), den Krimskrams wie Pailetten, Knöpfe etc.

Wann soll ich das jemals vernähen?

Ich werde mir immer wieder Stoffe und so´n Zeug dazukaufen, ganz klar, aber ich werde mich von dem Gedanken befreien, alles und jeden Pups aufzuheben, was stöfflich ist. Diese "Last", jeden Schnipsel noch zu verarbeiten, wird mich eines Tages in die Knie zwingen und dabei habe ich so unglaublich schöne Stoffe hier liegen, die regelrecht nach mir rufen: "Komm´, schneide mich an und vernähe, bemale oder bequilte mich!!!!"

Soll ich mich da mit Schnipseln herumärgern?

Nein, das mache ich nicht mehr. Irgendwann wird es zur Last und davon befreie ich mich seit gestern. Wären die Schnipsel vom ersten Foto Quadrate gewesen, ich hätte sie aufgehoben, ganz bestimmt. Aber keine Dreiecke! Ich werde sie auch nicht zusammennähen, in dieser Zeit habe ich besseres zu tun. Und wenn es das Nichtstun ist.

Ich werde heute weiter ausmisten, entstauben, wegwerfen, mich trennen, rigoros sein, mich gnädig erweisen (okay, du darfst bleiben), umstrukturieren, Platz machen und Luft holen.  Ich werde es auch nicht für andere aufheben und irgendwo lagern, denn den spärlichen Platz brauchen wir, denn wir sind vier und haben lediglich 76 qm zur Verfügung und ca. 13 qm davon sind mein Atelier.

Ich habe gestern schon angefangen und brauchte den ganzen Nachmittag. Viele Stunden habe ich aussortiert und teilweise meiner Nachbarin gegen, soll sie die ollen Zeitschriften durchforsten, ich habe die "guten" aufgehoben.

Und guckt Euch das mal an:


Hatte ich das nicht erst vor ein paar Monaten schon gemacht?

Und das hier....


... rechts der Stapel, das sind tatsächlich aussortierte Anleitungen, die ich über Jahre in geistiger Umnachtung ausdruckte. Vor Jahren sammelte ich alles an Anleitungen, was das Netz her gab. Völlig gaga. Links der Stapel sind die frei gewordenen Folien, in denen die Anleitungen aufbewahrt waren (zwei pro Folie).

Räumlich habe ich klar Schiff gemacht, meine Stoffe habe ich noch nicht berührt, das mache ich heute. Schaut doch mega aus, oder?



Ich habe Wolle nun auf dem Dachboden, nur noch gute Anleitungen hier, die ich sicherlich irgendwann einmal nachnähe, Bücher alle zusammen in dem einen, Malsachen in dem anderen Regal und überhaupt, ich habe echt Luft, nicht Platz, Luft! Wunderbar.

Ich brauche keine Stoffdiät, ich brauche kein Stoffkaufverbot, ich brauche dies: ich-befreie-mich-vom-Aufhebzwang.

Auf sinnvolles und maßvolles Trennen!