Freitag, 13. März 2020

von roten Punkten

Wie Ihr Euch sicherlich vorstellen könnt, beschäftige ich mich genauso mit dem Corona-Virus wie Ihr auch.

Da ich im Einzelhandel arbeite und nicht direkt an der Kasse, sondern hinter dem Lotto- und Tabakwarentresen (plus Zeitschriften), ist mein Kundenkontakt ein etwas anderer als der an der Kasse. Meiner ist schneller, dafür kommen innerhalb weniger Minuten viel mehr Menschen zu mir.

Wir begegnen uns auf Augenhöhe (ich meine jetzt die wirkliche Höhe) und ich nehme den Kunden das Geld aus der Hand und reiche es in dieselbe. Jeder ist max. 1 m entfernt, meist sogar weniger, weil ich jeder Hand entgegenkomme und mich leicht vorbeuge.

Wieviele Kunden habe ich pro Tag?

Unter der Woche vielleicht so zwischen 300 und 400, am Wochenende deutlich mehr. In der Frühschicht weniger (weil ich eine Stunde arbeite, wenn der Laden noch zu hat) als zur Spätschicht.

Fühle ich mich sicher?

Nein! Mir ist klar, daß ich zu denen gehöre, die mit als erstes angesteckt werden, direkt nach Familienmitgliedern, Zug-/Busreisende und medizinisches Personal.

Es ist für mich eine Frage der Zeit, wann das Virus in unseren Landkreis kommt und kurz darauf wird er auch in dieser Stadt sein Unwesen treiben und auch vor unserer Filiale keinen Halt machen.

Täglich rufe ich diese Internetseite auf: hier
Ich rufe sie morgens auf, fotografiere den Stand und vergleiche sie mit abends.


Als ich dann irgendwann die Zahl >800 Tote in Italien las, war auch mir klar, daß das nicht irgendein Virus ist, das mal um die Welt reist, sondern es ist eines, das vor unserer Haustür steht.

Ich bin nicht in Panik, aber ich kann die Herunterspieler nicht verstehen. Die, die sagen: natürliche Auslese. Die, die sagen: ich kann´s nicht mehr hören. Die, die sich einen Kehricht um andere kümmern und sorgen und am lautesten Wehen und Klagen, wenn sie direkt betroffen sind.

So habe ich natürlich auch ein bisschen was eingekauft und hoffe, daß ich relativ gut mit meinen Kindern durch eine 2-wöchige Quarantänezeit kommen würde. Imo mit. Problem: Ich habe nur einen kleinen Kühlschrank und ich habe keinen Gefrierschrank.

Ich bin gespannt wie dieses Virus, diese Pandemie, dieses kleine, neue Schreckgespenst sich entwickeln, welche Kreise es ziehen wird.

Für mich steht fest: es wird die Welt verändern und ich würde mir wünschen, daß jedes Land und jeder Mensch inne hält und darüber nachdenkt, ob das Reisen und die Haltung und Verzehr von Tieren immernoch in diesem Ausmaß weitergehen kann. Ich würde mir wünschen, daß es die Gesellschaft ein bisschen näher bringt, aber es wird auch die sozialen Medien immer wichtiger machen. Die privaten Videos und Fotos aus China waren schrecklich und spätestens von da an wußte die Welt, hier läuft was aus dem Ruder.

Heute wird entschieden, ob die Schule meiner Kinder geschlossen wird, vorgezogene Osterferien sozusagen. Ich bin dafür, genauso wie die Absage aller Veranstaltungen.

Vielleicht können wir alle das Virus gemeinsam langsamer voranschreiten sehen, aufhalten werden wir es nicht können.

Da möchte man beten, daß der Kelch an einem vorüber gehen mag und dennoch weiß man, daß irgendjemand Opfer sein wird.

Bleibt gesund.


                            die liebe Nana

Kommentare:

  1. Guten Morgen liebe Nana,
    mit kurzen Worten - gut geschrieben!
    Bleibt ihr auch gesund und paßt auf Euch auf!
    ♥️ Allerliebste Grüße,Claudia ♥️

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  2. Liebe Nana,
    Deine Besorgnis kann ich sehr gut verstehen! Und auch wenn unser Landkreis im Moment nur 5 Erkrankte hat, sind wir persönlich sehr betroffen: gestern hat unser Pflegeheim eine Besuchersperre verhängt. Alle anderen im Landkreis auch. Ich bibbere vor dem Augenblick, wo die Schulen schließen und Mütter nicht mehr arbeiten kommen können.
    Bevorratung halte ich für extrem wichtig - und sei es, dass ich nach einer 12-Stunden-Schicht im Heim nicht mehr zum Einkaufen komme.... :-(
    Kennst Du die Empfehlung des Bundesamtes für Katastrophenschutz? Dort wurde am 24.02. die Liste der Dinge aktualisiert, mit denen man sich bevorraten solle.
    Kühlschrank ist aus meiner Sicht wurscht. Du brauchst einen Gaskocher. Denn wenn wirklich viele Erkrankte sind, werden Strom und Wasserversorgung u.U. eingeschränkt sein.
    Panik halte ich trotzdem für absolut unangemessen. Wir sollten versuchen, auch von anderen Dingen zu reden und die Welt um uns bewusst wahr zu nehmen mit dem erwachenden Frühling!
    Sei herzlich gegrüßt und bleib gesund!
    Valomea

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    1. Essen für ohne Strom habe ich seit mind. einer Woche im Haus, ich kaufte einfach ein für die Zeit mit Strom. Ich las gestern auch, daß es passieren kann, daß Enkel ihre Großeltern bis ca. Sept./Okt. nicht besuchen sollten. Wenn das eintritt, dann ist das schlimm für die Alten. Warum alle immer von Panik reden, weiß ich nicht. Ich kann die Menschen gut verstehen (vor allem Mütter), die einfach planlos einkaufen aus Angst. Wer hat schon einen Plan? Die meisten haben nicht mal mehr Großeltern, die ihnen vom Krieg erzählen können und wie man damals lebte und überlebte. Ich habe keine Angst, noch fühle ich mich auch gesund. Anders wäre es sicherlich, wenn ich die ersten Atemprobleme hätte. Man stelle sich nur vor, man wäre schwer krank oder chronisch krank... da würde es einem anders gehen.

      Nana

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  3. Ich kann dich gut verstehen, ich verfolge auch vieles, und bin auch dafür dass Veranstaltungen abgesagt werden. Noch mache ich mir darüber keine Gedanken, aber Vorsichtsmaßnahmen wie ständiges Händewaschen, das mach ich auf jeden Fall, Klar kannst du nach jedem Kunden nicht immer Hände waschen, und solange dich keiner anhustet und anniest, sollte das auch nicht ganz so schlimm sein. Bei uns im Stadtgebiet sind es 4 bekannte Fälle. Die Schulen sind noch offen, aber auch kleine Veranstaltungen werden jetzt abgesagt, ich meine hier geht die Sicherheit vor und je früher man das Ausbreiten verhindern kann, um so besser. Und noch steigen die Zahlen. Wichtig ist eine gute Aufklärung und nicht Panikmache. Hören die Leute von Abriegelung und Quarantäne stürzen sie in die Läden und Hamstern.
    Im Vergleich zum aktuellen Influenza - ist der Corona aber noch Harmlos. So gibt es schon über 145 000 Infizierte und über 900 Tote. Das dürfen wir auch nicht vergessen.
    Ich drücke dir fest die Daumen, dass es bei einem harmlosen Kundenkontakt bleibt, und du deine freie Zeit mit schönen Dingen füllen kannst.
    Liebe Grüße, Martina

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    1. Die Kunden niesen und husten und rotzen direkt mir ins Gesicht, auf den Tresen, in ihre Hand, mit der sie mir das Geld geben. Ich kann mir 2x in einer Schicht die Hände waschen, mehr nicht. Nach jedem Geldwechsel ist das sowieso hinfällig. Handschuhe wurden uns noch nie angeboten, man könnte damit wohl auch nicht das Display bedienen. Die eine Apotheke hier trägt Mundschutz und Handschuhe und bitten alle, mit Karte zu bezahlen.

      Nana

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  4. Also für mich, ich stimme Dir voll und ganz zu. Mich ärgert sehr die Gedankenlosigkeit vieler Menschen und hoffe auch es wird mal über vieles mehr nachgedacht und dann auch gehandelt.
    LG Eva

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    1. Ja, ich ärgere mich auch unglaublich. Vor allem Männer spielen das ganz stark runter.

      Nana

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  5. Moin Nana,
    die Menschen, die im Gesundheitsbereich arbeiten, müssen sich natürlich noch mehr schützen, weil der Rest der Gesellschaft auf diese Menschen angewiesen ist. In sofern, verzeih wenn ich das so direkt sage, wäre dein Erkranken (an was auch immer) leichter zu verschmerzen als das von dem o.g. Personenkreis. Aber die Gedankenlosigkeit einiger im Umgang mit ihrem Niesen etc. kann ich nicht nachvollziehen.
    Ich bin seit einer knappen Woche erkältet, nachdem erst mein Mann krank war, dann meine Tochter. Beide waren beim Arzt und es gibt keine Anzeichen dafür, dass es sich um Covid-19 handelt. Da mein mann dafür jetzt viel arbeiten muss und meine Tochter noch keinen Führerschein, musste ich gestern noch einkaufen. Bin also erst spät hingefahren, habe meinen Einkauf möglichst schnell erledigt (es waren auch nicht viele Menschen bei euch) und es kam, wie es kommen musste: ich bekam einen mächtigen Hustenanfall und fand mich plötzlich allein mitten im Laden. Habe natürlich in meinen Ärmel gehustet, einen Hustenbonbon gefunden (mich fast daran verschluckt) und meinen Einkauf blitzartig beendet ohne weitere Zwischenfälle. Am liebsten hätte ich alle angeschrien: "ich habe keinen Corona-Virus!". Meine Tochter lachte über diesen Vorfall, aber ich fand das gar nicht komisch. Ohne Corona hätte ich bestimmt nicht einen solchen Hustenanfall bekommen. Da läuft doch einiges im Kopf ab. Hamstern werde ich nicht, aber natürlich für eine Tage länger haltbare Lebensmittel im Haus haben. Übrigens: Niesen ist kein "übliches" Symptom für den Virus. Aber wären Latexhandschuhe nicht sinnvoll für euch? Die müssten auch für's Display geeignet sein. Und einen Schritt zurücktreten. Sogar in Italien schaffen die das mit langen Schlangen und viel Platz zwischen den Leuten. Vielleicht wäre das im Supermarkt vor der Kasse auch gut. Ein Schild und ein paar Durchsagen wären da doch angebracht, oder? Das ist ja keine Panikmache. Wünsche euch allen Gesundheit.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Nicht doch, ich meinte auch nicht mich bzgl. gebotener Vorsicht. Ob ich mich infiziere oder nicht, ist völlig unerheblich für die Gesellschaft! Da kräht kein Hahn danach. Mir ging es darum, wie gedankenlos die Menschen sind und gar nicht wissen, was sie eventuell einschleppen zuhause und dadurch andere mitgefährden. Wie z.B. eine Nachbarin im anderen Block... sie hat Lungenkrebs, raucht noch und geht einkaufen. Sowas finde ich total schlimm. Ich könnte da Geschichten erzählen... von zerfressenen Gesichtern, die nicht mehr komplett abgedeckt werden können... hat nix mit Corona zu tun, aber Menschen sind so egoistisch, es ist stellenweise unfaßbar.
      Zur Einstellung der Marktleitung möchte ich an dieser Stelle nichts sagen.
      Bei meinem Mann im Kernkraftwerk gibt es ganz strikte Verhaltensregeln und Maßnahmen, selbst von der Kantine bei Steinbeiß habe ich einiges gehört an Maßnahmen.

      Sicherlich hast Du eh genug Vorrat zuhause, insofern bist Du da bestimmt bestens gerüstet. Habe Dich gestern aber gar nicht gesehen.

      Nana

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  6. Ich dich auch nicht. Hattest du Pause? Es war eine andere Dame am Lottostand ca. 18.30 Uhr. Sollten wir uns die Tage begegnen, also keine Umarmung): Mal sehen, wie die sich heute in SH bezüglich Schulen entscheiden, aber was sollen die Kinder dann tun?
    Andrea

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    1. Ja, hatte Pause. Jetzt haben unsere Kinder frei und müssen Heimschule machen. Finde ich gut und richtig. Mal sehen, was noch für Vorkehrungen gemacht werden.

      Nana

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  7. Elan. Deine Meinung total nachvollziehen. Zur Zeit sind in Hamburg ja Ferien. Aber am Montag kommen alle von den Reisen wieder zurück und keiner kann kontrollieren woher und ob sich die Eltern daran halten eine Quarantäne einzuhalten wie von der Schulbehörde gefordert. Vielen Menschen sieht man äußerlich nicht an, dass sie zu gefährdeten vorbelasteten Gruppen gehören. Ich hoffe, wir überstehen es alle unbeschadet.
    Winkegrüße Larissa

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    1. Von einer Quarantäne spricht hier niemand. Die Kinder haben lediglich frei/Ferien. Ich frage mich auch, wie das hier weitergeht.

      Nana

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  8. I understand your worries, Nana. Here in Ottawa, they are closing the schools till mid April as they are trying to get ahead of the numbers spreading. Quarantine seems to be the only way to do that. Hubby and I have decided to stay away as much as possible from people. Our government has said they will pay sick days for those who don't have them so they can stay home from work and not lose money. They are doing their best to keep ahead of this. I'm worried too as we are both in the high risk group.

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    1. I agree, it is a right decission. Quarantine seems to be the only way to help the system and people to avoid getting sick. Actually they keep up the system pretty well, so alot of people still serve the society.

      Nana

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  9. Natürliche Auslese?? BOAH!
    Da kann man echt nur noch den Kopf schütteln, oder?
    Ich habe meinen Wocheneinkauf auch etwas erweitert und auch die Hausapotheke wieder aufgefüllt.
    So fühle ich mich sicherer. Aber in Panik verfalle ich nicht. Aber ich sehe auch andere Extreme... Hier gab es schon Prügeleien um Klopapier!!! Das muss man sich mal vor Augen halten!
    Und dass Leute so abgew.. sind, in Krankenhäuser oder Pflegeheime gehen um da das Sterilium für sich oder zum verkaufen abfüllen und Wasser in die Behälter füllen! Wie soll das denn weiter gehen?
    Ich finde es schlimm!
    Bei Sternchen war schon gestern abend klar, dass die Schule geschlossen wird. Richtig so!
    Susanne

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    1. Hier hat seit auch das Gym zu, finde ich auch gut. Es wäre klasse, könnten Familien gemeinsam zuhause sein. Die Kinder machen online-Schule, man könnte zusammen spielen, lesen, handarbeiten, man könnte über die Zukunft nachdenken, was man alles besser machen sollte. Die Menschen müssen den Zusammenhalt neu lernen, die Gesellschaft und Familien werden dichter aufeinander hocken und hoffentlich sehen, wie schön und wichtig doch der familiäre Zusammenhalt ist. In vielen Familien ist der weg.
      Da denke ich an die Mutter an meinem Tresen... die Tochter fragt, ob die Mutter ihr ein Stickerpäckchen kauft von der Eisprinzessin. Nein, war die Antwort. Bitte, wurde gebettelt und ein strengeres nein die Antwort. Die Mutter kaufte sich danach einen Eimer Tabak für 29,90 €... das bricht mir das Herz.

      Nana

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  10. Liebe Nana,
    ich kann Deine Überlegungen vollkommen verstehen. Auch ich komme täglich mit vielen Menschen zusammen und das Hand geben ist leider immer noch normal und man wird seltsam angesehen, wenn man nicht die Hand geben möchte.
    Überrascht war ich heute, als ich Toilettenpapier kaufen musste, da es bei uns alle war: Auch im Laden war es so gut wie leer.
    Bei uns im Sachsen-Anhalt wurde gerade beschlossen, die Kitas und Schulen zu schließen, eine notwendige Maßnahme, die nun aber viele vor große Probleme stellt. Aber es muss eben sein. Morgen werde ich mal noch einen etwas größeren Wochenendeinkauf erledigen.
    Ich denke, wir sollten nicht in Panik verfallen, aber die Sache auch nicht kleinreden...
    Liebe Grüße Viola

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    1. Bloede Haendeschuettelei hab ich vor 50 Jahren in Deutschland schon gehasst. GSD ist das in USA ueberhaupt nicht so verbreitet, aber in den letzten Jahren hat sich die "Umarmung" breit gemacht. Hallo?!? sind wir denn in Frankreich??? Jeder, den man zum zweitenmal trifft, denkt er muss einen umarmen. Das hass ich noch mehr als Haendeschuetteln!
      Man kann ja auch ein Verbeugung machen wie die Japaner, oder?
      So, das war mein Senf dazu;-)
      Ursula

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    2. Meine Kinder (Jugendliche) und deren Bekanntenkreis strecken sich jetzt die Füße entgegen, klopfen sie aneinander und begrüßen sich so. Das finde ich eine sooo tolle Idee, so ist´s richtig. Ich sage meinen Kindern, sie sollen sich nicht beschweren, weil plötzlich alles zumacht, sondern die Notwendigkeit erkennen. Sie sollen den Ausnahmezustand akzeptieren und für gut heißen, für uns, für die Gesellschaft, für alle.

      Nana

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  11. Liebe Nana,
    Auch bei uns schliessen die Schulen und Kitas fuer 6 Wochen. Tochter und Schwiegertochter sind Lehrerin/Erzieherin und daher wird es auch keine Probleme mit Kinderbetreuung geben. Auch Schw.sohn arbeitet schon von zu Hause. Nur mein Sohn geht noch ins Buero. Ich und andere glauben, dass bei uns die Dunkelziffer sehr viel hoeher ist als offiziell berichtet wird. Und man hat gelesen, dass unser "Oberhaupt" und das Sofakissen, sein Vize, direkten Kontakt mit einem Infizierten gehabt haben aber testen werden sie sich nicht lassen. So jedenfalls offiziell. (kann man die Huehner lachen hoeren?)
    Ich hab schon ueber eine Woche Erkaeltung, ohne Husten(!) aber bin schoen daheim geblieben, denn ich wollte keine Panik im Supermarkt ausloesen falls ich niesen muesste.
    Jetzt ist die Erkaeltung am abklingen und Sonntag morgen geh ich einkaufen, wenn der Laden aufmacht. Da werden die wenigsten Leute da sein. Und Klopapier steht nicht auf dem Einkaufszettel, das lass ich fuer andere auf dem Regal;-)))
    Es waere vielleicht ratsam, wenn die Laeden ihren Mitarbeitern Masken zur Verfuegung stellen wuerden. Ich hoffe Du steckst dich nicht an.
    Alles Gute,
    Ursula

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    1. In unserem Laden denkt niemand an Schutzmaßnahmen. Jetzt wird wohl ein wenig ernster darüber nachgedacht und für nächste Woche vielleicht andere Pläne aufgestellt, aber viel zu spät, wie ich finde.

      Nana

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  12. Auch ich schicke Dir Grüße und hoffe, Du bekommst noch einen Schutz. Die Schulen schließen alle. Da ich aber zur Risikogruppe gehöre, kann ich meine Enkel jetzt auch nicht mehr hüten. Tochter beim Arzt beschäftigt, Schwiegersohn in größerem Betrieb , keine Ahnung wie es da weitergeht. Herr Brummel hatte heute schon remote gearbeitet, Planung für Woche steht noch aus.
    Jeden Tag Zugfahrt eineinhalb Stunden einfach, mit Umsteigen und Ubahn.
    Großraumbüro usw usw.

    Ja, man versuchte die ganze Zeit sich nicht zu sehr zu sorgen, aber inzwischen ist es doch nicht mehr ganz so leicht.
    Logisch und selbstverständlich für uns, daß wir Atem-Etikette und Co. eingehalten haben, aber das ist ja leider keine Garantie ....

    So vermeiden wir wo es geht, sind vernünftig, hoffen und versuchen das Beste.

    Ich drücke uns allen die Daumen!
    Liebgruß
    Tiger

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    1. Ich las im Netz, daß es passieren kann, daß Großeltern bis September/Oktober ihre Enkelkinder nicht mehr sehen dürfen. Was für ein Jammer für diese Menschen das wäre, also auch für Euch.
      Ich glaube, das volle Ausmaß ist nicht abzusehen, aber vielleicht sind diese Maßnahmen jetzt alle genau richtig und das Schlimmste wird verhindert. Ich fürchte nur, daß in einer Woche wieder alle es lockerer sehen und fahrlässiger werden. Dennoch gibt es Kundschaft, die das Virus nicht ernst nimmt... sie begegnen mir mind. 1x alle halbe Stunde.

      Nana

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Ich behalte mir vor, nach eigenem Ermessen Kommentare zu löschen.

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