Montag, 12. Oktober 2026

Teil 2 - Deutsches Eck

Am Samstag zeigte mir meine Schwester Koblenz, eine Stadt, in der ich noch nie war.

Da wir beide gerne zu Fuß gehen und bestes Wetter hatten, gingen wir ein bisschen durch die Altstadt...


... besuchten Kirchen, zündeten Kerzen an und dort entdeckten wir auch eine Klingel. 

Weiß jemand von Euch, wofür diese Klingel sein könnte????

Mir fiel auf, dass Koblenz viele kleine Kunstsachen in der Stadt "herumstehen" hat und viele Brunnen besitzt. Dieser z.B. ist sogar ein Trinkwasserbrunnen:

Dies ist auch ein besonderer Brunnen, er wächst zeitlich von unten nach oben von "damals" in die "Moderne", richtig toll.


Runter zum Rhein und die Burg Ehrenbreitstein aus der Ferne bewundert. Wenn man möchte, kann man per Seilbahn den Rhein übersetzen und bestimmt hat man von dort oben einen tollen Blick. Ich wollte aber nicht dorthin, vielleicht beim nächsten mal.

Dann sind wir weiter ans "Deutsche Eck", wo die Mosel in den Rhein fließt.

Das Deutsche Eck ist eine künstlich aufgeschüttete Landzunge, auf der ein gigantisches Nationaldenkmal steht, so Tante Google.

Kaiser-Wilhelm-Denkmal

Alles wirkt sehr monumental und wuchtig, was mir sehr gut gefällt.

So sind wir dann von der Rheinseite auf die Moselseite und das war optisch noch viel hinreißender!

"Willst du da mal hoch", fragte meine Schwester?

Na klar!!!!

Hier sieht man sehr gut den Zusammenfluß von Mosel in Rhein. Links die Mosel, rechts der Rhein.

Noch tiefer rein in das Monument und ritschratschklick (wer kennt noch die Werbung?)... herrlich, ich liebe dieses Foto.

Hinter der Reiterstatue sind die Wappen der Bundesländer in Stein gehauen und gerne wollte ich meine Heimat...

... und meine Wahlheimat mitnehmen.

Dann sind wir noch ein bisschen weiter geschlendert, vorbei an der Basilika mit einem entzückenden kleinen Garten...

... zurück in die Innenstadt. 

Eine Einkehr ist für meine Schwester und mich selbstverständlich, so sind wir auch groß geworden. Je älter man wird (und wir sehen uns ja auch nicht oft), desto mehr erkennt man kleine, familiäre Eigenheiten, kennt Ihr das auch?

Wir waren essen und danach einen Kaffee trinken. Schaut mal, wie entzückend das ist! Das Eis geht auf´s Haus.

Tja, Sonntag ging es dann auch zurück nach Hause. 

Ich hatte ein ganz wundervolles Wochenende mit meiner Schwester und Schwager. 

Ich habe gut gegessen und getrunken.

Es waren schöne Stunden bei und mit Euch, vielen lieben Dank Schwesterherz und Schwager!!!!

Tschüss, bis zum nächsten mal.

 

                            die liebe Nana
 


4 Kommentare:

  1. Hallo Nana, vielen Dank für den wunderbaren, lehrreichen Bericht Eures Besuches in Koblenz. Ich kannte die Stadt gar nicht - so war es ein sehr schönes verlängertes Wochenende für Dich.
    Lieben Gruß von Lotti.

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  2. Liebe Nana
    Was für eine Anreise !!!
    Danach hattest du eine wunderschöne Zeit, vielen Dank fürs Mitnehmen!
    Liebe Grüße Ulrike

    AntwortenLöschen

Ich behalte mir vor, nach eigenem Ermessen Kommentare zu löschen.

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