Montag, 24. Juli 2017

Strandgedanken

Dies wird ein bildreicher Post.

Vorgestern war schönes Wetter, als ich mit Imo am Deich war.




Bei den unzähligen Muschelschalen kommen mir oft die Gedanken über das Sein und Vergehen von Leben. Der Herbst steht im Prinzip auch schon fast vor der Tür und ich denke darüber nach, wieviel Leben pro Tag stirbt und niemand nimmt Notiz davon. Niemand.


Dann komme ich an Federn vorbei und hebe eine auf, denke an´s Neststernchen und grüße sie auf diesem Weg, denn...


... von ihr bekam ich mal diesen Stoff geschenkt. Einfach, weil er mir so gut gefiel, als sie ihn auf ihrem Blog zeigte.

hat sie selbst gefärbt und ist nun Teil meines (!) Quilts
Es war recht frisch, genau so liebe ich es aber.


Und gestern dann war die Stimmung und das Wetter wieder so ganz anders und somit auch meine Gedanken.

schon leicht nass

er auch

Da sichte ich ein Zelt... wildes Campen ist verboten, aber man duldet es - in der Hoffnung, daß sie ihren Müll mitnehmen.


Richtung Brunsbüttel und wenn ich dahin schaue, denke ich immer an die Lotsen.


Richtung Hamburg, ach, ein Passagierschiff. Ein sehr kleines.


Unterdessen läuten die Glocken und rufen zum Gottesdienst.


Es zieht an uns vorbei... hinten in Niedersachsen könnt Ihr einen Turm erkennen, das ist einer der Radartürme. Jaha, habe ich alles gelernt!!! Ablaufendes Wasser, wie man rechts an der roten Boje erkennen kann, das wußte ich vorher schon, hat mir mein Mann beigebracht.


Auf dem Weg zurück eine ganz Hübsche!


Wie ich so laufe, sehe ich ein paar Meter entfernt Plastik.


Ich gehe hin und will es mitnehmen...


... nee, nicht möglich. Das liegt schon länger dort und der größte Teil ist tief im Sand vergraben und wisst Ihr, wie schwer nasser Sand und Schlick ist?

Aber das ekelige Ding, das nehme ich mit.


Ich denke an meine Glasaktion vor vielleicht zwei Jahren und kaum habe ich diese zwei Plastikteile gesichtet, sehe ich noch mehr.

Auch das kann ich nicht mitnehmen, das liegt sogar unter dem Stein!


Ich sehe immer und immer mehr, jetzt stehe ich schon fast im Schlick selbst, Wasser dringt durch meine Schuhe und es stinkt.

Manchmal riecht die Elbe sooooo gut und manchmal, wenn der Schlick freiliegt, boah, wie Kloake.


Reste eines Eimers, ich recycle mal.


Alle Farben und Größen, auch Aludeckel. Sicherlich liegen die Scherben nicht weit entfernt.



Ich kriege echt Zorn, das alles war vielleicht auf 20 Meter angeschwemmt. Aber nicht erst seit gestern, nein, schon länger.


Die meisten Menschen nehmen sowas nicht mit, auch wenn sie dran vorbei laufen. Sie fürchten sich vor Dreck und Bazillen, vor Krankheit und vielleicht auch davor, dies nun mit sich herumschleppen zu müssen.

In den warmen Monaten stehen Mülleimer am Deich, neue und zwar welche mit einer kleinen Öffnung. Vorher hatten wir Eimer ohne Deckel, da bedienten sich die Krähen dran und holten den Müll heraus und verteilten so Styropor und Alukram, denn das Schwimmbad mitsamt Kiosk ist direkt hinter dem Deich.

na toll, passt nicht

Nach langem hin und her und Gequetsche und Gemache ist nun alles drin, es riecht erbärmlich und der Eimer und meine Hand sehen nun so aus.


Ich wische sie am Gras ab, wahrscheinlich hat vorher ein Hund dran gepinkelt, aber ich hoffe, daß der Regen alles weggespült hat.


Sauber.


Ja, mit Schlick kann die Natur umgehen, obwohl der Schlick sicherlich auch belastet ist hier und da. Öl, so hörte ich mal vor langer Zeit, sei ein natürlich vorkommendes Produkt und die Natur kann mit einer kleinen Menge umgehen, davon geht sie nicht gleich kaputt. Erinnert Ihr Euch noch an all die vielen, vielen und megaschlimmen Katastrophen und Bilder?

Die heutige Verschmutzung heißt Plastik und ich wollte es nicht glauben, aber es schwimmen riesige Inseln von Plastik in unseren Meeren herum. Das geht doch nicht! Archäologen werden in 1000 Jahren graben und unsere Erdschicht finden und hoffentlich schütteln sie nicht den Kopf über uns.

Ich sage Plastik schon lange den Kampf an, ich weiß, Ihr auch. Patchworker haben Stofftaschen und auch ich schicke meine Ware möglichst ohne Plastik. Das macht zwar nicht was Großes her, aber besser, als alles doppelt und dreifach einpacken.

Aber das alles reicht noch nicht. Wir alle müssen umdenken und vielleicht sollten wir einfach die Ware im Supermarkt nicht mitnehmen, die zuviel verpackt ist. Es muß mehr geschehen. Weltweit. Heute heißen die Probleme Plastik, antibiotikaresistente Bakterien, Religionsfanatiker, (immernoch) Hunger und Massentierhaltung sowie Überfischung.

Es gibt viel zu tun, bleiben wir dran!



Kommentare:

  1. Ich habe gelesen...mitgedacht...verstanden...mitmachen! Und ich bleib dran. Bin nachher auch am Deich. LG von Cosmee

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  2. Hallo Nana, Deine Fotos und Dein Artikel sind ein Aufruf und wir sollten uns alle daran halten. Sehr gut geschrieben, müsste eigentlich lokal veröffentlich werden.
    LG Lotti

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    1. Danke Dir, Lotti. Die Elbe ist Dir auch nah, ich weiß.

      Nana

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  3. Ich kann Lottis und Cosmees Kommi nur voll (!!!) zustimmen!
    *************************************************************

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    1. Wunderbar, dann sind wir auch schon ein paar.

      Nana

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  4. Schlimm, einfach nur schlimm, da hilft nur am Ball bleiben!
    Liebe Grüße
    Steffi

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    1. Ja, und im Supermarkt beim Obst zu den dort aushängenden Papiertüten greifen.

      Nana

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  5. Liebe Nana,
    der Müll ist schlimm, den haben wir hier in den Bergen und in den Erholungsgebieten auch. Leider schaffen es alle, die vollen schweren Verpackungen mitzuschleppen, und dann wenn es nix mehr wiegt, wird auf einmal alles zu schwer. Nicht zu verstehen.
    Die ersten Bilder wecken die Sehnsucht nach der Nordsee. Zum Glück wird sie nächstes Jahr gestillt.
    Liebe Grüße
    Birgit

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    1. Die Nordsee ist ja oft genug auch trübe und duster wie bei den letzten Bildern, das macht sie so attraktiv, wie ich finde.
      In den Bergen also auch. Vom Himalaya und dem Bergsteigermüll habe ich es schon gehört. Schlimm.

      Nana

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  6. Liebe Nana,
    sie werden den Kopf schütteln, unsere Nachfahren - sofern es sie noch gibt. Der Weltuntergang kommt nicht mit einem Paukenschlag, er kommt schleichend und ist von uns gemacht.
    Ich habe am Samstag zum ersten Mal lose Zwiebeln gekauft. Ich will das wirklich mal bewusst wahrnehmen, was es alles lose gibt und das nutzen, unabhängig von einem vielleicht höheren Preis. Voller guter Vorsätze
    Valomea

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    1. Lose Zwiebeln, lose Pilze und Karotten, lose Äpfel... es gibt so viele Möglichkeiten.

      Nana

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  7. Hallo Nana!!!! Du sprichst da für sehr viele und man sollte es auch immer und immer wieder sagen. Ich habe auch die Hoffnung dadurch etwas zu verändern, Kleinigkeiten summieren sich auch.
    LG Eva

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    1. Ja, Kleinvieh macht auch Mist, aber andererseits kaufen wir dann die Mini-Schokoriegel, die dann einzeln verpackt in einer großen Plastiktüte sind. Auch doof, gell?

      Nana

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  8. Hallo Nana, wie Recht du hast. Warum wurde nicht schon vor 30- 35 Jahren ein Riegel vorgeschoben. Wir sind in der DDR mit unseren Einkaufsnetzen und Stoffbeuteln großgeworden und haben gut damit gelebt. Keine Handtasche ohne Beutel. Nach der Wende waren solche Beutel verpönt, nicht wenige Komiker haben das immer wieder in ihren Veranstaltungen auf die Schippe genommen. Angeblich hatte das andere Gründe mit den Beuteln. (Falls es mal was gab, womit man nicht gerechnet hatte.)Mag ja alles sein.Wir sind mit dem Bus, der Straßenbahn dem Zug zur Arbeit gefahren, oder gelaufen, wenn man Glück hatte. Da war nichts mit schnell Kofferraum auf und rein damit. Aber viele denken da nicht drüber nach.Und selbst wenn die Kunden gefragt werden, ob sie für 10 Cent eine Tüte möchten, wird das promt bejaht.Die kaufen dann noch den Müll für ihr verdientes Geld. Grüße von Rela

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    1. Nun, in der DDR war sicherlich auch nicht alles gut, aber manchmal ist einfach aus der Not heraus schon so manch prima Idee geboren worden. Vor allem könnten die Menschen auch mal wieder mehr zu Fuß gehen, vor allem die Mütter ihre Kinder zu Fuß zum Kindergarten bringen.

      Nana

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  9. Ich habe immer eine"Vielleichttasche" dabei. Vielleicht muss ich etwas transportieren. In meinem bevorzugten Geschäft für Obst und Gemüse aus der Region gibt es auch Papiertüten. Trotzdem werden viele Plastiktüten genommen. Eine Kassiererin sagte mir mal, sie findet es gut, dass ich die Möhren unverpackt auf die Waage gelegt habe. Unglaublich.
    LG Carola

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    1. Völlig gaga finde ich, wenn Menschen zwei Zuccini in eine Plastiktüte packen. Die kann man immer lose wiegen und meist kaufe ich auch Bananen. Dann klebe ich alle Etiketten auf die Bananen und mein loses Obest und Gemüse kann im Wagen bleiben. Hat noch nie ein Supermarkt gemotzt, man muß aber auch zu dieser Methode stehen. Kann gerne jeder abwiegen, wenn man mich kontrollieren will.

      Nana

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  10. Hallo Nana,
    ich stimme Dir 100% zu und finde das toll, dass Du alles mitgenommen hast, trotz nicht geradem freundlichen Ausehen und Geruch, Bravo!
    Zu den Plastiktüten kann ich nur sagen, gibt es hier nicht mehr, kein Handel darf mehr welche ausgeben. Umso erstaunter war ich, dass in Stuttgart alle auf total stabile Papptaschen mit Kordeln umgestiegen sind. Ob das viel besser in der Herstellung ist und ist das nötig?
    Ich hab' immer meinen Stoffbeutel dabei und wenn er zu klein ist, dann packt der Mann es untern Arm und bringt es zum Auto. Hab' ich nicht ein Prachtexemplar geheiratet?
    LG zu Dir
    Manu

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    1. Ja, muß ein toller Kerl sein.

      Ich weiß nicht, ob beim Einkauf die Leute nicht auch rein vom Auge geleitet und verführt werden, denn irgendwie muß immer alles megaschön sein. Wenn ich da allein an meinen Versand denke. Musterbeutel... die sind überhaupt nicht schön, die meisten versenden mit diesen Umschlägen, wo die Noppenfolie drin ist... völlig unnötig. Und trotzdem wird keiner dadurch lieber bei mir kaufen, weil es den Menschen egal ist. Was interessiert die Schildkröte, die sich im Plastik verheddert? Oder der Hai, der irgendwelchen Kram verschluckt hat? Weißt Du was ich vorhin sah? Ich fuhr am Bauernhof vorbei, der ist hier mitten im Dorf und er hat ab und an die Kuhmutter samt Kalb auf der kleinen Weide stehen, die direkt an der Straße an einer Bushaltestelle ist. Ich fuhr also vorbei... und sah, daß das Kalb eine Schnur im Maul hat. Hä? Ich hielt an und fuhr die ganze Strecke rückwärts, hielt an der Bushaltestelle und stieg aus. Ich sagte zum Kalb: "Du sollst so einen Mist nicht fressen!" und stieg ein, wollte zum Bauer fahren und ihm Bescheid geben. Als ich wieder zum Kalb gucke, war das Band weg, wahrscheinlich hat er es durchgebissen und der Anfang ist nun in seinem Magen. Hoffentlich kommt er unbeschafet davon. Das war aber ein Band, welches garantiert vom Hof selbst kam. Blau. Also sicher eine Art Nylon.

      Nana

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  11. Vielen Dank für deine Einblicke in deinen Spaziergang und deine Gedanken dazu. Wir versuchen zu Hause auch Plastik zu vermeiden und trotzdem ist der Eimer für den Kunststoffabfall immer als erstes voll. Alles wird immer noch einmal mehr verpackt. Oft nehme ich mein Obst lose im Supermarkt mit, aber das geht nicht immer.
    Liebe Grüße
    Claudia

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    1. Ja, auch bei uns ist der gelbe Sack im Nu voll. Total ätzend.

      Nana

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  12. Ja, das mit dem Plastik ist und bleibt einfach Mist!
    Ich denke das auch ganz oft...
    Wir haben immer richtig viele genähte Taschen im Auto und mir wäre es sooo peinlich wenn ich echt eine Tüte benutzen müsste.. da jongliere ich lieber mit den Sachen im Arm bis zum Auto *lach*
    Ne will ich nicht!
    Susanne

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    1. Nur auf Tüten zu verzichten reicht aber nicht. Auch Alu sollte vermieden werden.

      Nana

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  13. Liebe Nana, danke für Deine so lieben Grüsse heute und wie freue ich mich, dass Du an mich denkst, wenn Du so eine schöne Feder siehst. Dein Ausschnitt vom Quilt sieht schon so toll aus, wie schön wird dann erst der ganze Quilt sein.
    Du hast echt, wir haben viele viele Probleme und Plastik ist eines davon. Über resistente Keime kann ich ein ganzes Lied singen, denn ich arbeite auf einer Isolierstation mit multiresistenten Keimen und es ist Wahnsinn, wie sorglos die Menschen damit umgehen und nicht darüber nachdenken, wie das enden wird.
    Ich grüsse Dich ganz herzlich und sage danke für diesen Post. Deine Bilder von Deinem Spaziergang haben eine grosse Wirkung.
    glg Susanne

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    1. Der Quilt ist schon lange fertig und liegt bei mir auf der Couch.

      Ich sah neulich eine Doku über indische Fabriken, wo die Medikamente hergestellt werden und angeblich die Abwässer noch in der Fabrik geklärt werden. Ja, angeblich. So gelangen die Stoffe in Flüsse, Brunnen etc.

      Nana

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  14. Bei diesem post kommt erstmal richtig Ruhe auf. Richtig idyllisch zeigst du deine Eindrücke. Doch dann kommen die unangenehmen Seiten, die leider überall auftauchen. Es sieht zwar aus als würde im großen und ganzen nichts mehr helfen, doch wir sollten uns nicht irre machen lassen. Jede einzelne Plastiksparaktion hilft und vor allem wenn wir zudem nicht nachlassen, andere zu motivieren.
    LG eSTe

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    1. Ich erinnere mich noch daran, als ich Jugendliche war, galten unsere Flüsse als extrem verschmutzt. Heute darf man in den meisten wieder baden. In meiner Jugendzeit kamen die Grünen auf und demonstrieren galt schon fast als chic. Wir haben damals viel bewegt und die Generation vor mir und ich will nicht aufhören damit, mich mit Misständen nicht abzufinden. Und ich werde nicht aufhören, meine Einkäufe jedesmal zu überdenken.

      Nana

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  15. Ein schöner Aufruf von dir.
    Ich sehe auch immer so viel Müll, wenn ich mit dem Hund geh. Das schockiert mich, wie die Menschen mit der Natur umgehen.
    Manchmal räume ich es weg, aber nicht immer. Es gibt auch andere, die Sachen aufheben, das find ich gut.
    Bei uns werden auch viele Flaschen zerschlagen. Das ist für die Tiere sehr gefährlich.
    Plastik ist überhaupt das schlimmste für die Natur.
    Ich hoffe, dass immer mehr Menschen umdenken.
    Angela

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    1. Sie alle müssen gravierend umdenken, aber nicht nur hier in D, weltweit. Aber mit einem Trump wird das wieder weltweit schwerer, zum Glück gibt´s auch helle Menschen auf der anderen Seite vom Atlantik.

      Nana

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  16. Ich wohne gleich hinter einer Raststätte. Es sind gerade Sommerferien. Du möchtest nicht wissen, wie es hier aussieht!
    Wann ich meine letzte Plastiktüte gekauft habe, weiß ich nicht mehr, das ist ewige Jahre her. Ich habe auch immer Taschen dabei. Und wenn mal nicht, schmeiße ich den Einkauf lose auf den Rücksitz. Dann muss ich zuhause eben einmal mehr zum Auto gehen. Und Gemüse kommt im Supermarkt schon gar nicht in die Tüte... leider gibt es aber auch Dinge, die sich nicht anders verpacken lassen. Ärgert mich auch, aber da muss ich dann durch.
    Danke für's Müll sammeln!

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    1. Herrje, stimmt, rund um diese Strecken ist es schrecklich mit Müll, vor allem dann, wenn auch noch Mäckes dort ist.

      Nana

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  17. Was für ein Post, der geht mir richtig unter die Haut. Auch mit deinem kleinen Beitrag hilfst du ein wenig und vor allem ist es ein Anfang. Hoffentlich werden es mehr Mitstreiter. Heute morgen steht in der Zeitung, Aldi wird in Zukunft auf Einwegplastiktüten verzichten. Bis zur Umstellung werden die Tüten schon mal teurer.
    Vielleicht sollten wir in Plön gemeinsam einige Tüllbeutel nähen zum Gemüse abwiegen und auch den einen oder anderen Stoffbeutel.
    👍Gut, dass du so bist, wie du bist.
    Winkegrüße Larissa

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    1. Dankeschön.

      Tüllbeutel... bekam ich zwei neulich geschenkt und letztes Jahr in Plön einen Taschentuchbeutel (aus alten Stofftaschentüchern). Sind immer alle im Einsatz. Die Idee ist gut... ich denke darüber nach, wie wir das organisieren können. Kommt auf die Liste.

      Nana

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  18. Um deine Spaziergänge am Deich beneide ich dich immer! Aber das weißt du ja.
    Nicht beneiden, tue ich dich um den Müll. Aber das ist nicht nur bei euch am Deich ein Problem, sondern auch hier mitten in der Stadt. Hier bei mir vor der Tür ist ein großer Parkplatz wie du weißt. Seit einiger Zeit rifft sich dort eine größere Gruppe Männer -nicht sehr angenehm, an denen vorbei zu gehen-. Unabhängig vom Lärm hinterlassen die endlos viel Müll, von dem was sie während ihres Treffens verzehren. Gräßlich. Die gesamte Gegend hier ist verdreckt.

    Gruß Marion

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    1. Eine Stadt bei sich zu haben hat ganz viel Gutes, sonst gäbe es für Dich keinen Herrn U. und all sowas. Aber ja, ich verstehe genau was Du meinst. Viele Männer auch einem Fleck haben etwas gruseliges, etwas, was wir Frauen sofort spüren. Ein falsches Wort, ein Schluck zuviel Alkohol und sie entwickeln eine Dynamik, die selten in einer guten Tat endet. Und wenn sie dann noch Müll liegen lassen... schrecklich. Aber sagen braucht man da auch nix, kriegt dafür höchstens noch was in die Fresse.

      Nana

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  19. Lovely walk but so sad to see the garbage. Perhaps a clean up could be organized; those work well here. But the problem of plastic pollution is a bad one.

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Zeit ist kostbar - meine und auch Deine - und so danke ich Dir herzlich für Deinen Kommentar und daß Du Dir die Zeit für mich genommen hast.

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